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Geduld und Zutrauen haben

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Geduld und Zutrauen haben

Um schüchterne Kinder zu unterstützen, ist vor allem Geduld nötig. Denn sie benötigen in neuen, unbekannten Situationen mehr Zeit als andere, müssen alles intensiver wahrnehmen, um mögliche "Gefahren" auszuschließen. Drängeln und Ungeduld von außen verlängert diese Begutachtungsphase eher. Unter diesem Aspekt sollten Erwachsene ihren scheuen Sprösslingen auch nicht zu viel abnehmen und ihnen alle Schwierigkeiten vom Hals halten: Schüchterne Kinder werden nämlich gerne unterschätzt, obwohl sie - allerdings in ihrem eigenen Tempo - viele Situationen allein bewältigen können. Die kleinen Skeptiker brauchen eben nur mehr Zeit.

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