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Chef der Augsburger Puppenkiste fürchtet um Fantasie von Kindern

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Chef der Augsburger Puppenkiste fürchtet um Fantasie von Kindern

10.01.2012, 10:56 Uhr | dapd

Chef der Augsburger Puppenkiste fürchtet um Fantasie von Kindern. "Kopfkino" regt die Fantasie an. (Quelle: imago)

"Kopfkino" regt die Fantasie an. (Quelle: imago)

Der Chef der Augsburger Puppenkiste, Klaus Marschall, fürchtet angesichts moderner Kinderfilme um die Fantasie der kleinen Zuschauer. Digitalisierte Kinderfilme seien zwar "hervorragend gemacht", ließen aber "keinerlei Spielraum mehr für die Fantasie", sagte Marschall der "Süddeutschen Zeitung".

"Kopfkino Sprungbrett für die Fantasie"

Puppenfiguren hingegen hätten "nur einen einzigen Gesichtsausdruck", erläuterte Marschall. "Weinen und Lachen findet in den Köpfen der Kinder statt. Das ist ein Sprungbrett für die Fantasie, aber dieses Kopfkino verlieren die Kinder." Das öffentlich-rechtliche Fernsehen werde seinem Bildungsauftrag "leider nicht" gerecht.

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