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Gewalt ist keine Lösung

| Nicola Wilbrand-Donzelli

Kommt Gewalt vor, ist das nicht automatisch schlecht. Sie darf nur die Gesamthandlung nicht dominieren, nicht als Mittel zur Konfliktlösung eingesetzt werden und darf auch nicht mit positiven Attributen wie etwa Coolness oder Mut verbunden werden. Vor allem Jungs mögen actiongeladene Geschichten. Auch Comics können unter diesem Aspekt betrachtet werden. So sind Klassiker wie etwa "Tom und Jerry“ zwar ausgesprochen brutal, doch nie passiert eigentlich ernsthaft etwas, gleichgültig wie "hart es zur Sache geht“. Immer enden solche Cartoons trotz der gewaltigen Turbulenzen versöhnlich und am Ende sind alle unverletzt und wieder gut Freund. Diese Gewissheit muss Kinder unbedingt vermittelt werden. Bei verbaler Gewalt und roher Ausdrucksweise verhält es sich oftmals anders: Hier haben jüngere Kinder oftmals Schwierigkeiten, die Zusammenhänge richtig einzuordnen. Vor allem unterschwellige Anfeindungen oder Intrigen können irritierend wirken, da die Vorgänge nur schwer durchschaubar sind.

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