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Mattel plant kahlköpfige "Freundin von Barbie" - Puppe soll krebskranke Kinder trösten und ermutigen

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Barbies Freundin hat Krebs

04.04.2012, 13:22 Uhr | t-online.de, AFP

Der Barbie-Hersteller Mattel will im nächsten Jahr eine kahlköpfige Puppe auf den Markt bringen, um krebskranke Kinder nach einer Therapie zu trösten und zu ermutigen. Mit der Entscheidung reagiert das Unternehmen auf eine Initiative im sozialen Netzwerk Facebook.

Diese Initiative hatte den US-Spielzeuggiganten aufgefordert, eine "schöne und glatzköpfige Barbie" auf den Markt zu bringen. Mehr als 157.000 Menschen hatten das Facebook-Projekt unterstützt.

Barbies Freundin wird nicht verkauft

"Barbies Freundin", so der Name der Puppe, werde mit einer ganzen Sammlung Perücken, Hüten und Schals ausgestattet, teilte Mattel-Sprecher Alan Hilowitz mit. Allerdings werde die Puppe nicht in den Läden verkauft, sondern gehe direkt an Krankenhäuser in den USA und Kanada, die auf die Krebsbehandlung von Kindern spezialisiert seien. "Wir wollen keinen Profit aus der Puppe schlagen, sondern sie lieber direkt den Kindern zukommen lassen, die von der spielerischen Erfahrung mit ihr am meisten profitieren", erklärte Hilowitz.

Oft lehnen betroffene Kinder "schöne" Puppen ab, da sie ihr Anblick traurig macht. Eine weitere Reaktion ist, dass Kinder ihren Puppen die Haare abschneiden. Die Frage ist, wie Kinder die neuen Barbie-Puppen annehmen.

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