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Die liebevollen Berater

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Die liebevollen Berater

04.04.2012, 17:35 Uhr

In diesen Fällen ist die Einmischung eher wohlwollend und liebevoll gemeint. Eine typische Situation wäre beispielsweise, dass eine ältere Dame im Supermarkt Mitleid mit dem weinenden Kind hat, das keine Süßigkeit bekommt und die Mutter bittet dem "armen Kleinen" doch etwas zu kaufen mit der Aufforderung "Jetzt seien Sie doch nicht so hart - ein Schokoriegel hat noch niemanden geschadet". Hier sollte man, so die Empfehlung des Erziehungsberaters, immer sehr freundlich aber bestimmt auftreten, sich für den Rat bedanken und deutlich machen, dass man bereits vorher mit seinem Kind klare Abmachungen getroffen habe und deshalb konsequent bleibe. Dieses höfliche, erklärende Verhalten bezieht zwar die "liebevolle Beraterin" kurzfristig mit ein, signalisiert aber auch, dass kein weiterer Gesprächsbedarf besteht.

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