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Arztbesuche

26.07.2012, 11:35 Uhr

Ausgerechnet wenn man krank ist, muss man zum Arzt. Man fühlt sich sowieso schon elend und dann auch noch das! Erst sitzt man ewig in einem Wartezimmer herum, in dem sich 18 fremde, kranke Kinder um vier Bauklötzer streiten. Dazwischen kommen Frauen in weißen Kitteln herein, die lächeln und sagen, dass man keine Angst haben muss. Davon bekommt man sofort Angst.

Wenn man endlich drankommt, soll man entweder den Mund aufmachen, sich hinter den Ohren abtasten lassen oder seine Windpocken zeigen, je nachdem, welche Krankheit man hat. Im schlimmsten Fall bekommt man eine Spritze verpasst, von der jemand sagt, dass sie gar nicht weh tut. Die aber doch weh tut.

Außerdem erzählen die Eltern dem Arzt, was man gegessen hat, wie man geschlafen hat und was man auf dem Klo gemacht hat, aber so, als wäre man selbst gar nicht da.

(Quelle: "Lexikon der Lästigkeiten" von Alexandra Maxeiner. Klett Kinderbuch Verlag. ISBN: 978-3-941411-54-8)

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