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Nachbarskinder

Hier spielt das gemeinsame Wohnumfeld die zentrale Rolle. Die Freundschaft ist dann zunächst einmal wegen der geographischen Nähe zueinander eine unverbindliche Zweckgemeinschaft beim Spielen, kann aber bei besserem Kennenlernen intensiver werden. Dann ist es möglich, dass das Nachbarskind irgendwann zum verlässlichen, guten Freund wird und das Haus der anderen Familie zum "zweiten Wohnsitz". Zieht ein Spielkamerad allerdings eines Tages wieder weg, so ist es oft schwierig solche Freundschaften weiter zu pflegen.

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