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Ich bestrafe fair

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Ich bestrafe fair

Väter vergreifen sich leicht in der Wahl der Mittel, wenn sie ihrem Kind einen Denkzettel für das Missachten bestimmter Regeln verpassen wollen. Dabei muss die Konsequenz aus einem Fehlverhalten immer angemessen und durchführbar sein. Angemessen heißt auch, dass sie in einem leicht nachvollziehbaren Zusammenhang zur Tat des Kindes steht. Haut ein Kind ein anderes zum Beispiel auf dem Spielplatz, hilft ein Süßigkeitenverbot kaum weiter. Stattdessen könnte das Kind für einige Zeit Spielplatzverbot bekommen, um über sein Spielverhalten nachzudenken.

(Quelle: "Papa to go. Intensivkurs für Väter" von Christian Busemann. Goldmann Verlag)

Zum Artikel: Das hat der perfekte Vater drauf

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