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Ausnahmefälle

| das geflügelte wort

Alleinerziehende, die das alleinige Sorge- oder Aufenthaltsbestimmungsrecht haben, vor der Geburt berufstätig waren und nicht mit dem anderen Elternteil in einer Wohngemeinschaft leben, erhalten die vollen 14 Monate Elterngeld. Ebenfalls 14 Monate werden dann genehmigt, wenn dem Partner die Übernahme der Elternzeit nicht möglich ist. Dieser Fall gilt zum Beispiel bei schwerer Krankheit bzw. Behinderung. Oder dann, wenn dadurch das Wohl des Kindes nachweislich gefährdet wäre. Sogar Verwandte dritten Grades können in Ausnahmefällen Elterngeld beziehen. Dazu müssen aber schwerwiegende Gründe vorliegen. Genehmigt wird der Elterngeldantrag dann, wenn die Eltern aufgrund schwerer Krankheit oder Behinderung das Kind nicht selbst versorgen können. Dies gilt auch für den Fall des Todes der Eltern. Allerdings müssen die Grundvoraussetzungen für Elterngeld trotzdem erfüllt werden und ein anderer Berechtigter darf keinen Anspruch erheben.

 

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