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Kindergipfel  

Kindergipfel fordert Wahlrecht ab 16

17.04.2009, 13:06 Uhr | mmh, dpa

Kindergipfel fordert Wahlrecht ab 16. Kindergipfel fordert Wahlrecht schon mit 16 Jahren.

Kindergipfel fordert Wahlrecht schon mit 16 Jahren. (Bild: Imago)

Wahlrecht schon mit 16 Jahren, freie Bildung für alle, mehr Kulturaustausch - mit deutlichen Forderungen hat sich jetzt der "1. Europäische Kindergipfel" in Karlsruhe in die große Politik der Erwachsenen eingemischt und einen Zukunftsvertrag formuliert.

Zukunftsvertrag mit Forderungen

Im sogenannten Zukunftsvertrag erarbeiteten die rund 80 Jungen und Mädchen aus sieben Ländern Forderungen und Selbstverpflichtungen. Unter dem Motto "Die Zukunft liegt in unseren Händen" soll der Gipfel bis zum Sonntag unter anderem zeigen, dass auch der Nachwuchs eine politische Überzeugung hat, für die er einsteht, teilte die Naturfreundejugend Deutschlands als Veranstalter mit. Der Politiknachwuchs setzt sich seit Mittwoch mit dem auseinander, was sonst bei Erwachsenen auf dem Programm steht.

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