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Girls'Day: Befreiung vom Unterricht nötig

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Girl's Day  

Für Girls'Day auf jeden Fall anmelden

20.04.2009, 10:32 Uhr | sca, dpa

Mädchen, die sich erst kurzfristig für die Teilnahme am Girls'Day entscheiden, müssen sich trotzdem anmelden. "Einfach irgendwo hinzugehen, geht nicht", sagte Carmen Ruffer vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit in Bielefeld, das den bundesweiten Girls'Day am 23. April koordiniert. Auch Firmen, die viele Plätze zur Verfügung stellen, müssten wissen, wie viele Schülerinnen kommen. "Oft werden die Teilnehmer in Gruppen eingeteilt, es finden Workshops statt und es gibt Materialien, die in ausreichender Menge vorhanden sein müssen", erklärte Ruffer dem dpa- Themendienst.

Anmeldung auch kurzfristig möglich

Beim Girls'Day am 23. April verbringen Schülerinnen zwischen zehn und 16 Jahren einen Tag in einer Firma, einem Forschungsinstitut oder einer Behörde. Offene Stellen stehen unter anderem auf der Girls'Day-Homepage unter www.girls-day.de/aktool/ez/eventsuche.aspx. Dort können sich Interessierte per Mausklick oder telefonisch anmelden. "Das ist auch sehr kurzfristig möglich", erläuterte Ruffer. Allerdings muss die Anmeldung vor dem 23. April erfolgen. "Am Morgen des Girls'Day ist es zu spät." Im Bereich "Aktion suchen" kann die eigene Postleitzahl eingegeben werden. In der Ergebnisliste werden dann freie Plätze angezeigt. Wer sich für einen davon interessiert, kann sich entweder telefonisch oder online anmelden, erläutern die Organisatoren.

Befreiung vom Unterricht nötig

Neben der Anmeldung ist auch eine Befreiung vom Unterricht erforderlich. Ein entsprechender Antrag steht ebenfalls auf der Girls'Day-Website. Wie kurzfristig Schulen einer Befreiung zustimmen, sei unterschiedlich, sagte Ruffer. "Am besten fragt man beim Lehrer nach, ob es noch geht."

Einfach schwänzen geht nicht

Der Girls'Day kann von Schülerinnen, die sich angemeldet haben, nicht einfach geschwänzt werden. Wer am 23. April morgens feststellt, dass er doch nicht teilnehmen möchte, müsse sich beim Veranstalter telefonisch abmelden, erklärte Carmen Ruffer. Außerdem müssten diese Schülerinnen zum Unterricht gehen. Einfach zu schwänzen und zu hoffen, dass es keinem auffällt, sei eine schlechte Idee, sagte Ruffer. Viele Organisationen stellten nach dem bundesweiten Girls'Day eine Teilnahmebestätigung aus. "Außerdem gibt es in den Schulen oft Veranstaltungen, bei denen Schülerinnen über ihre Erfahrungen beim Girls'Day berichten." Wer krank wird, sollte sich morgens ebenfalls bei der Organisation oder Firma abmelden. Außerdem legen betroffene Schülerinnen dem Lehrer besser eine Entschuldigung der Eltern vor.

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