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Wie man Tagesmutter wird

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Tagesmutter  

Wie kann ich Tagesmutter werden?

02.06.2009, 17:35 Uhr | Robert Scholz

Wie man Tagesmutter wird. Erzieherin hält kleinem Jungen ein Taschentuch vor die Nase.

Der Beruf Tagesmutter erfordert viel Organisation. (Bild: Archiv)

Sechs Uhr morgens klingelt der Wecker bei den Familien Richter und Walter. Frau Walter versorgt ihre Kinder und schickt sie zur Schule. Frau Richter versorgt auch ihr Kind, fährt es dann aber zu Frau Walter. Denn, Frau Walter ist eine Tagesmutter. Frau Richter arbeitet in einer Bank und ihr Mann ist Beamter. Ihre Tochter Emilie ist für Frau Walter etwas ganz besonderes - sie ist ihre erste „Kundin“. Vor einem halben Jahr fasste Frau Walter den Plan, in die Kindertagespflege, wie das amtlich heißt, einzusteigen. Eine Menge war im Vorfeld zu tun.

Organisation steht am Anfang

„Emilie soll bestmöglich versorgt sein…in familiärer Atmosphäre, auch zu flexiblen Zeiten, da mein Mann und ich beruflich sehr eingespannt sind. Das sehen wir hier gewährleistet“, begründet Frau Richter ihre Entscheidung für die Tagespflegestelle von Erika Walter mit Namen „Tageslicht“. Emilie steht vor der Tür einer Mietwohnung und klingelt. Erika Walter öffnet und man begrüßt sich sehr vertraut. Die „Tagesschwester“ Marie und der „Tagesbruder“ Johannes sind auch schon da. Ein paar Worte werden zwischen den „Müttern“ gewechselt und beide beginnen ihren Arbeitstag. Ehe aus Frau Walter die Tagesmutter Walter wurde, hat sie sich umfassend informiert und einige organisatorische Aufgaben lösen müssen.

Fakten

Die Arbeit der Tagesmutter ist, wie jede Arbeit mit Kindern, eher eine Berufung als ein Beruf. Sie verlangt viel Verantwortungsgefühl, Liebe zum Kind und kindertaugliche Nerven. Vertiefte Kenntnisse über die Pflege von Kindern, kindgerechte Räumlichkeiten, eine Lizenz, ein bisschen Marketingwissen und betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse, müssen hinzukommen. Man ist Manager, Animateur, Psychologe, Pädagoge und Lehrer im besten Sinne. Eine Menge für einen Beruf, den die Meisten unterschätzen.

Ganz persönliche Anforderungen    

 

Es braucht eine gute Mischung aus Nachsicht, Einfühlungsvermögen, Toleranz und Durchsetzungsvermögen - ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, all das muss vorhanden sein. Im Umgang mit den Eltern der zu betreuenden Kinder sind Ehrlichkeit, Kompromissbereitschaft und die Fähigkeit zur Selbstkritik von Nöten. Man sollte ein erzieherisches und ein kommunikatives Talent besitzen, ein bisschen vom Verkauf der eigenen Leistungen wissen und die Finanzen im Griff haben.

Tagesmütter sind keine "Super-Nannys"

Die Eltern sind wichtiger Dreh- und Angelpunkt des „Geschäftsmodells“ Tagespflege. „Vertragliche Regelungen sollten im Vorfeld ausgearbeitet, monatliche Gesprächstermine vereinbart und die ständige Kommunikation zwischen Eltern und Betreuer angeregt werden“, empfiehlt der Bundesverband für Kindertagespflege e.V. Frau Walter. Dabei gilt es zu beachten: Tagesmütter und -väter sind keine „Super-Nannys“ und Erziehungsberater. Sie sind erst einmal Dienstleister und sollten sachlich und freundlich, aber bestimmt die Eltern auf ihre Erkenntnisse hinweisen. Auf keinen Fall aber belehren.

Die Räumlichkeiten  

Es muss nicht ein großes Haus mit Garten sein. Wahr aber ist, dass die Räumlichkeiten geeignet sein müssen, Kinder sicher und altersgerecht zu beherbergen. Ausreichend Platz zum Spielen, Rückzugsmöglichkeiten und eine kleinkindgerechte Absicherung der Wohnung sollten gewährleistet sein. Auch Tabuzonen in der eigenen Wohnung empfiehlt der Bundesverband den werdenden Tagesmüttern und -vätern. Die eigene Privatsphäre sollte unbedingt gewahrt werden. Dies ist auch wichtig, um einen gesunden Abstand zum Tagesgeschäft zu bewahren. Seit 2005 können auch Räume außerhalb der Wohnung angemietet werden, um dort die Tagesbetreuung durchzuführen. Das ist allerdings an bestimmte Auflagen geknüpft, die von den zuständigen Jugendämtern festgelegt werden. Weil die Betreuung in der eigenen Mietwohnung stattfindet, hat Frau Walter vorher mit ihrem Vermieter abgeklärt, ob das mit ihrem Mietvertrag in Übereinstimmung zu bringen ist. Auch eine bestimmte Wohnungsgröße wird vom Jugendamt vorgeschlagen, auch wenn dies je nach Einzelfall entschieden wird. Für die Betreuung von drei Tagespflegekindern, neben den eigenen, wird eine Wohnungsgröße von etwa 90 Quadratmetern angestrebt.

Was sollte die „Tagesmutter“ können?

Außer der Hingabe und generellen Eignung für diesen Beruf, sollte man wissen, dass diese Tätigkeit in den meisten Fällen eine berufliche Selbständigkeit verlangt. Da diese in einem sehr sensiblen Bereich stattfindet, hat der Staat über die jeweiligen Bundesländer Kriterien festgelegt, die die Voraussetzung für eine professionelle Kindertagespflege darstellen. Diese Pflegeerlaubnis wird von den Jugendämtern geprüft und ausgestellt. Jeder, der länger als drei Monate und mehr als fünfzehn Wochenstunden in die häusliche Tagespflege von Kindern einsteigen möchte, braucht diese amtliche Zulassung. In diesem Verfahren werden zum Beispiel die Eignung der Antragsteller, die Wohnverhältnisse und die hygienischen Umstände geprüft. Auch die Anzahl der zu betreuenden Kinder, die in der Wohnung von Erika Walter maximal aufgenommen werden dürfen, wird festgelegt. Kurz: Eine Menge Auflagen sind zu erfüllen.

Die Pflegeerlaubnis

Was wird da eigentlich überprüft? Nun, eine ganze Menge. Die gängigen Vorstellungen, mal eben eine Kinderbetreuung aufzumachen, weil man zu Hause arbeiten kann, ist falsch. Es gilt eine ganze Reihe Nachweise zu erbringen und Standards nachzuweisen, ehe man auf die Kinder „losgelassen“ wird. Das wird viele Eltern beruhigen. Dem Jugendamt ist ein ärztliches Attest vorzulegen. Weiterhin verlangen die Behörden polizeiliche Führungszeugnisse aller im Haushalt des Betreuers lebenden, volljährigen Personen. Und, in einigen Bundesländern muss eine Schufa-Auskunft vorgelegt werden. 2006 wurde der Forderungskatalog noch einmal erweitert. Nachweise über eine pädagogische Aus- oder Weiterbildung sind ebenso gefordert, wie ein Erste-Hilfe-Kurs am Kind. Die jeweiligen Standards variieren teilweise stark von Bundesland zu Bundesland, denn die konkrete Ausgestaltung der Kindertagespflege ist Ländersache. So werden in manchen Regionen 16, in anderen 160 jährliche Aus- und Fortbildungsstunden verlangt. Wenn dann die persönliche, gesundheitliche und fachliche Eignung festgestellt ist, dann ist man auch amtlich eine „Tagesmutter“.

Ausbildung? Weiterbildung? Wo?

Der Bundesverband für Kindertagespflege hat, außer einzuhaltenden Qualitätsrichtlinien, auch eine ganze Reihe von Weiterbildungs- und Qualifizierungsangeboten organisiert - nachzulesen, auf dessen Webpage (www.tagesmuetter-bundesverband.de/Fortbildungen/Default.aspx). Eine Liste mit Bildungsträgern ist ebenfalls auf der Seite abrufbar: www.tagesmuetter-bundesverband.de/Massnahmentraeger/Default.aspx - dies können Volkshochschulen, Fortbildungswerke und Familienbildungsstätten sein. Auch die Jugendämter bieten zum Teil entsprechende Seminare und Vorträge an. Einen festen Ausbildungsgang zur Tagesmutter gibt es allerdings noch nicht. Der zuständige Verband hat aber ein Qualifikationsprogramm aufgelegt, das umfassend auf die neue Tätigkeit vorbereiten soll. Es umfasst insgesamt 160 Stunden und wurde gemeinsam mit dem Deutschen Jugendinstitut entwickelt. Am Ende steht das Zertifikat „Qualifizierte Tagespflegeperson“, das bisher weit über 10.000 Teilnehmer führen dürfen. Sie werden es ahnen, Frau Walter ist eine von ihnen. „Nur so können mittel- und langfristig Qualitätsstandards gesichert werden.“, begründet dies die 1. Vorsitzende des Bundesverbandes, Frau Braun-Schmid.

Neuregelung in der Sozialversicherung

Seit Januar 2009 müssen auch die Tagesmütter und -väter ihre Einkünfte versteuern, die vom Jugendamt oder von den Gemeinden bezahlt werden. Bisher wurde dieses Entgelt als steuerfreie „Aufwandsentschädigung“ bewertet. Die private Kindertagespflege war schon immer steuerpflichtig. Die Neuregelung hat Auswirkungen auf die Beitragszahlung zur Sozialversicherung - genauer: der Beiträge in die Rentenversicherung. Bei monatlichen Einnahmen über 400 Euro (nach Abzug der Betriebskostenpauschale) muss man sich mit der Rentenversicherung in Verbindung setzen. Bis zu diesem Betrag bleiben die Einkünfte beitragsfrei. Gleichzeitig steigt die Betriebsausgabenpauschale für eine achtstündige Betreuungszeit von 246 Euro auf 300 Euro pro betreutem Kind und Monat.

Sonstiger Versicherungsschutz

Frau Walter hat es mit Kindern zu tun. Diese können sich verletzen oder etwas kaputtmachen, und man billigt ihnen in den meisten Fällen zu, dies nicht mit Absicht zu tun. Aber irgendwer muss den Schaden begleichen. Deswegen hat Frau Walter versucht, sich abzusichern. Sie hat eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen und entsprechend ihres Berufes ausgestaltet. Alles andere wäre verantwortungslos. Wenn ein Pflegekind zum Beispiel in einen Unfall verwickelt werden würde, stünde die Frage der Verletzung der Aufsichtspflicht im Gerichtssaal. Je nach Auslegung dieser Pflichtverletzung, könnte auf Frau Walter im Ernstfall eine lebenslange Rentenzahlung für das Pflegekind zukommen. Der bereits vorhandene Versicherungsumfang sollte vor Aufnahme der Tätigkeit geprüft und gegebenenfalls erweitert werden. Es ist auch möglich, sich einer Sammelhaftpflicht anzuschließen. Jugendämter oder regionale Tagesmüttervereinigungen bieten diese Form der Absicherung an, wenn man bei diesen Organisationen Mitglied beziehungsweise gemeldet ist.

Unfallversicherung

Ebenfalls wichtig ist eine Unfallversicherung. Ist eine Pflegeerlaubnis des Jugendamtes vorhanden, so besteht ein Versicherungsschutz über die Landesunfallversicherung. Die Namen jedes betreuten Kindes müssen der Versicherung gemeldet werden, und dies sollte man nicht den Jugendämtern allein überlassen. Außerdem ist zu erfragen, an welche Bedingungen der Versicherungsschutz gekoppelt ist. So könnten Erste-Hilfe-Kurse und deren jährliche Auffrischung zur Bedingung gemacht werden. Wo keine Pflegeerlaubnis vorhanden sein muss, um „Tagesmutter“ zu sein, etwa bei wenigen Betreuungsstunden oder kurzer Betreuungszeit, müssen die Eltern eine private Vorsorge treffen. Dies sollte sich Frau Walter dann allerdings bestätigen lassen. Die private Unfallversicherung ist außerdem umfangreicher in ihrem Leistungsangebot.

Was kann ich verdienen, wie bin ich abgesichert?

Es gibt auch festangestellte Tagesbetreuer zum Beispiel durch die Jugendämter. Dies hat Vorteile in der sozialen Absicherung, wie zum Beispiel Rentenbeiträge, Krankengeld, Urlaubsanspruch und Schutz bei Arbeitslosigkeit. Freiberufliche Kindertagespflege ist, wie jedes andere Unternehmen auch, vom Markt und dem entsprechenden Wettbewerb abhängig. Das beeinflusst die Auftragslage, die eigene soziale Sicherung und die Preisgestaltung. Die Jugendämter zahlen ihren „Tagesmüttern“ feste Betreuungssätze - je nach Bundesland, zwischen 2,50 und vier Euro pro Stunde und Kind. Private Anbieter auf diesem Sektor verlangen Stundensätze (pro Kind) von drei bis sieben Euro - der Verband empfiehlt die Mitte: 5,50 Euro.

Genug Theorie, Erika Walter schreitet zur Tat...

Die Gründung des kleinen Betreuungsunternehmens „Tageslicht“

Auch wenn es übertrieben anmutet, aber eine professionelle Kindertagespflege ist nichts anderes als die Gründung eines kleinen Unternehmens. Es sollte finanziell solide geplant und fachlich auf hohem Niveau seine „Kunden“ zufrieden stellen. Und zu diesen „Kunden“ zählen nicht nur die Kinder, sondern vielmehr noch ihre Eltern.

Frau Walter beginnt konkret zu planen

Sie studiert das regionale Preisgefüge und erkundet die allgemeine Marktlage. Sind eventuell große Unternehmen im Einzugsgebiet? Welche sonstigen Betreuungsangebote befinden sich in meiner Nähe? Welche Kosten entstehen im „Tageslicht“? Wie komme ich eigentlich an meine Kunden? Erika Walter hat über das Jugendamt versucht, „Kunden“ zu werben. Dort werden Kontakte vermittelt zwischen Eltern und Tagesbetreuungen. Wenn sie dort gelistet ist, kann sie auch auf Zuschüsse zur Rentenversicherung hoffen und auf Teilnahme an der Sammelhaftpflichtversicherung. Vermittlung findet aber auch über die Kirchen, den bereits genannten Bundesverband für Kindertagespflege, gemeinnützige Vereine oder die Nachbarschaftshilfe statt.

Das richtige Konzept

Trotzdem, Marketing muss betrieben werden, damit bekannt wird, dass Frau Walter das beste Betreuungskonzept der Stadt hat - wenn man es hat. Denn darüber muss sich der Kopf des Ein-Frau-Unternehmens „Tageslicht“ konkrete Gedanken machen. Die Eltern wollen beim ersten Kontakt wissen, in wessen Hände sie ihre Liebsten geben. Welche Vorstellungen von Erziehung im weitesten Sinne die Tagesmutter oder der Tagesvater eigentlich hat und ob diese mit den elterlichen Erziehungsmethoden übereinstimmen. Wie mit bestimmten Alltagssituationen verfahren wird? Welche Sanktionsmaßnahmen für sinnvoll erachtet werden? Ob Mahlzeiten angeboten werden? In welchen Räumlichkeiten, zu welchen Zeiten, wie lange, mit wie vielen anderen Kindern (in welchem Alter) das Kind dann betreut werden wird.

Der „Tagesmutter“-Vertrag

Frau Walter muss ein Konzept erarbeiten, indem sie all diese Fragen für sich beantwortet. Die wichtigsten Punkte dieses Konzeptes werden dann in einen Betreuungsvertrag eingefügt. Zwar bieten die Jugendämter vorgefertigte Musterverträge an, aber auf die oben genannten Fragen erwarten die Eltern trotzdem Antworten. Auch Urlaubszeiten, Regelungen zu Sozialabgaben und Versicherungsschutz können Teil dieses Vertrages werden. Eine Kaution kann ebenfalls zum Gegenstand dieser Vereinbarung gemacht werden. Diese soll gegen einen eventuellen Verdienstausfall schützen, wenn zum Beispiel Eltern nicht zahlen oder die Betreuung erst mehrere Wochen nach Vertragsschluss beginnt.

Es kann losgehen

„Tageslicht“ hat die ersten Eltern von seinem Konzept überzeugt, jetzt wird es sich im Alltag beweisen müssen. Die kleine Emilie ist das erste „Tageslicht“ von Erika Walter. Vorher kommt aber das Büro: Frau Walter muss eine Menge Papier mit den Eltern von Emilie, den Richters, austauschen. Die Eltern bekommen eine Kopie der Pflegeerlaubnis des Jugendamts und den Nachweis über die abgeschlossene Haftpflichtversicherung. Die Eltern ihrerseits überreichen Frau Walter Kopien des Impfausweises und der Krankenversichertenkarte. Weiterhin könnten sie (je nach Ausgangslage) Kopien über die verschiedenen Versicherungen (Haftpflichtversicherung, Unfallversicherung) benötigen. Gegebenenfalls muss eine Kopie der Kostenübernahmeerklärung - zum Beispiel durch das Jugendamt - vorgelegt werden. So, Frau Walter atmet tief durch und freut sich, den Papierkram erledigt zu haben. Nun kann sie endlich das tun, was ihr am meisten Freude macht: Kinder betreuen.

Übrigens:

Erika Walter hat auch für den Krankheitsfall vorgesorgt. Sie hat sich einem Netzwerk angeschlossen und dieses sogar auf ihre Region erweitert. Im Krankheitsfall kann sie "ihren Eltern" nun Ausweichlösungen anbieten und auch in anderen Bereichen Hilfe, Austausch und Kooperation erwarten. Gut, Emilie wird jetzt abgeholt, noch eine Tasse Kaffee mit Frau Richter und dann ist Feierabend!

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