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Nachhilfe von der Steuer absetzen?

Aufwendungen für den Nachhilfeunterricht der Kinder gehören zu den Kosten der Lebensführung und können in der Steuererklärung leider nicht angerechnet werden.

Ausnahme: Unter der Voraussetzung, dass die Kosten für den Nachhilfeunterricht durch einen beruflich bedingten Umzug, beispielsweise in ein anderes Bundesland, entstanden sind, kann ein Abzug als sonstige Umzugskosten in Frage kommen. Für jedes Kind lassen sich bis zu 1584 Euro als Werbungskosten geltend machen. Zusätzlicher Unterricht könne beispielsweise notwendig werden, weil die neue Schule weiter im Unterrichtsstoff ist oder andere Schwerpunkte gesetzt hat. Die Aufwendungen für Nachhilfe werden aber nur anteilig berücksichtigt. Kosten bis zur Hälfte des Höchstbetrags - also 792 Euro - können zu 100 Prozent geltend gemacht werden. Weitere Kosten bis zum Maximalbetrag von 1584 Euro werden nur noch zu 75 Prozent angerechnet.

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