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Elisabeth L., Rechtsanwältin: "50 Prozent arbeiten, 40 Prozent Gehalt"

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Elisabeth L., Rechtsanwältin: "50 Prozent arbeiten, 40 Prozent Gehalt"

| Spiegel Online

"Ursprünglich hatte ich vor, ein Jahr Elternzeit mit meinem Sohn zu verbringen. Doch im Büro gab es personelle Engpässe, und so kehrte ich einige Monate früher an meinen Arbeitsplatz zurück. Seitdem arbeite ich 20 Stunden pro Woche, verteilt auf drei Tage. Diese Flexibilität war aber nur möglich, weil Mutter und Schwiegermutter die Betreuung meines Sohnes übernahmen. Einen Kindergartenplatz habe ich bis heute nicht - eineinhalb Jahre nach der Geburt. Nun hat eine Tagesmutter die Betreuung übernommen. Ohne Mutter und Schwiegermutter komme ich aber nach wie vor nicht aus. Das liegt an den Anforderungen meines Jobs, denn dazu gehören auch Termine außerhalb der Arbeitszeit. Immerhin kann ich weiter als Rechtsanwältin arbeiten, in meinem Beruf ist Teilzeit die absolute Ausnahme.

Hoffnungen auf eine Karriere mache ich mir keine mehr. Wirklich weh tut aber die Gehaltskürzung. Für die 50-Prozent-Stelle bekomme ich nur 40 Prozent meines ursprünglichen Gehalts. Begründung: Als Vollzeitkraft hätte ich schließlich weit mehr als 40 Stunden die Woche gearbeitet."

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