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Stiftung Warentest: Die besten Familienautos

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Stiftung Warentest  

Das sind die geräumigsten Autos für Familien

31.01.2011, 14:54 Uhr | cst, Stiftung Warentest

Stiftung Warentest: Die besten Familienautos. Testfrage: Wie viele Kindersitze passen in ein Auto? (Foto: imago)

Testfrage: Wie viele Kindersitze passen in ein Auto? (Foto: imago)

Ab dem dritten Kind braucht man ein größeres Auto - so lautet eine geläufige Elternweisheit. Aber stimmt das wirklich? Für 23 gängige Autos - von Opel Astra bis zum VW Touran - hat die Stiftung Warentest geprüft, wie viele Kindersitze in die Autos passen. Die Überraschung: Selbst in typischen Familienautos und Vans fehlt oft der Platz für einen dritten oder vierten Kindersitz. Der Mittelsitz ist oft zu schmal, der Autogurt zu kurz oder das Gurtschloss durch bereits eingebaute Kindersitze blockiert.

Zwei Sitze passen immer

Der Einbau von zwei Kindersitzen stellt in keinem untersuchten Auto ein Problem dar, auch nicht in den Kleinwagen. Die Kindersitze werden auf die Außenplätze montiert und schon kann's losgehen. Problematisch ist der Mittelsitz. Er ist oft zu schmal, um einen dritten Sitz einzubauen oder aber der Autogurt ist zu kurz.

Problemfall Mittelsitz

Bei den fünftürigen Kompaktwagen und den Mittelklassewagen war kein einziger Mittelsitz für einen Kindersitz mit Rückenlehne geeignet, beim Opel Astra, Renault Megane und Opel Insignia zudem der Vordersitz nur "ausreichend" empfehlenswert. Doch auch bei den Familienvans gibt es Mängel: Beim Van Citroen C3 Picasso beispielsweise ist der Mittelsitz nicht für Kinder geeignet. Der dritte Kindersitz müsste deshalb auf den Beifahrersitz und der Beifahrer nach hinten. Aber auch für einen Erwachsenen bleibt hinten zwischen zwei Kindersitzen kaum Platz. Auch der Opel Zafira fällt für kinderreiche Familien flach. Auf dem Beifahrersitz lässt sich kein Kindersitz montieren, weil der Airbag sich nicht einfach abschalten lässt.

Vans bieten viel Platz

Die Vans von Citroen, Fiat, Peugeot, Seat und VW bieten Platz, auch für den dritten und vierten Kindersitz, egal welcher Marke. Außerdem lässt sich bei diesen Autos der Beifahrer-Airbag abschalten - das ist notwendig, wenn auf dem Beifahrersitz Babyschalen angebracht werden. Auch der Renault Kangoo bietet hinten Platz für drei Kindersitze.

Drei Reihen für die Großfamilie

Großfamilien sind häufig auch in Sieben- oder Achtsitzern unterwegs. In der dritten Sitzreihe ist Platz für zwei weitere Kindersitze. Die Tester bemängelten hier allerdings den Komfort. So fanden sie den Fußraum zu klein sowie den Zugang zur dritten Reihe erschwert, vor allem, wenn in der zweiten Reihe auch Kindersitze angebracht waren.

Isofix erhöht die Sicherheit

Isofix-Sitze gelten als besonders sicher. Dort, wo Isofix-Ösen vorhanden sind, sollten Eltern deshalb Isofix-Sitze einbauen. Meist sind die hinteren beiden Außenplätze mit Isofix-Ösen versehen.

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