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Auch mal an sich denken

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Auch mal an sich denken

Die intensive Fürsorge für das einzige Küken kann auch dazu führen, dass das Kind sich fühlt wie der "Nabel der Welt". Deshalb sollten Eltern auch Grenzen setzen und zu ihren eigenen Bedürfnissen stehen. Das geht am besten, indem man seinem Nachwuchs begreiflich macht, dass jeder einmal Zeit für sich selbst braucht, auch wenn es nur ganz "banale" Dinge sind wie beispielsweise Zeitung lesen oder Fernsehschauen. Sanft sollte das Kind durch bewusst geplante "Eltern-Auszeiten“ lernen, dass Mama und Papa nicht immer auf "Stand-By“ sind. Kompromissorientierte Kommunikation kann da helfen, wie etwa: "Ich möchte jetzt für 15 Minuten Zeitung lesen, dann können wir bis zum Abendessen noch miteinander spielen.“

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