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Das sind die sechs Familienphasen

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Schwangerschaft und Geburt

Hurra "wir" sind schwanger. So reagieren die meisten Paare, wenn sie wissen, dass sie ein Baby erwarten, circa 40 Wochen später eine Familie sind und der Alltag komplett auf den Kopf gestellt wird. Eine Mixtur der Gefühle bestimmt von nun an das Leben: Einerseits Glück und Freude über das Baby und anderseits Sorgen, ob die Geburt gut verläuft und ob man danach mit dem Baby alles souverän meistert. In den ersten Schwangerschaftsmonaten kann Übelkeit den werden Müttern zu schaffen machen, doch diese Phase ist spätestens dann vergessen, wenn der Bauch sichtbar runder wird und Papa und Mama das erste Ultraschallbild zu sehen bekommen.

Von da an genießen die meisten Frauen die Schwangerschaft und realisieren erst richtig, dass ein kleines Wesen in ihrem Bauch heranwächst. Auch der werdende Vater legt immer öfter seine Hände oder das Ohr auf die "Babykugel", um Kontakt zu dem Kleinen aufzunehmen. Jetzt ist die Zeit, sich in den sogenannten "Hechelkursen" auf den großen Tag vorzubereiten. Vor allem gegen Ende der Schwangerschaft kann die kostbare Fracht manchmal ziemlich unbequem werden. Dann tragen die Mütter schwer, können nachts nicht mehr gut schlaffen, leiden unter Blasenschwäche und fluchen über geschwollene Füße.

Ist es schließlich soweit, beginnen garantiert schmerzvolle und kraftraubende Stunden, die in manchen Momenten unerträglich erscheinen, so schlimm, dass man sie nie wieder erleben möchte, um sie wenig später, wenn eines kleines gesundes Wesen auf der Brust liegt, als die schönsten des Lebens zu bezeichnen.




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