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Betreuungsgeld: Interesse der Eltern an der "Herdprämie" steigt

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Herdprämie  

Nachfrage nach Betreuungsgeld nimmt deutlich zu

05.09.2013, 17:44 Uhr | AFP

Betreuungsgeld: Interesse der Eltern an der "Herdprämie" steigt. Die Nachfrage nach der heftig umstrittenen "Herdprämie" steigt plötzlich an.  (Quelle: dpa)

Die Nachfrage nach der heftig umstrittenen "Herdprämie" steigt plötzlich an. (Quelle: dpa)

Nach dem zunächst schleppenden Start des von der Bundesregierung eingeführten Betreuungsgelds ist das Interesse der Eltern in den vergangenen Wochen offenbar deutlich gestiegen.

Wie die "Passauer Neue Presse" (PNP) berichtete, wurden in sieben Bundesländern bis Ende August fast 23.500 Betreuungsgeld-Anträge registriert. Noch zum Start des Betreuungsgelds am 1. August lagen in manchen Bundesländern nur einige Dutzend Anträge auf das von der Opposition als "Herdprämie" kritisierte Fördergeld vor.

Betreuungsgeld: Schleppender Start - steiler Anstieg

Die Zahlen stützen sich auf Anfragen, die das Blatt bei Ministerien und Behörden der Länder stellte. Spitzenreiter ist demnach das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen mit über 7900 eingegangenen Anträgen, gefolgt von Bayern mit rund 5600 Interessenten. Das "Zentrum Bayern Familie Soziales" teilte der "PNP" mit, dass bereits über 4000 dieser Anträge genehmigt worden seien. Die Zahl der Antragsteller in Baden-Württemberg liegt dem Bericht zufolge bei über 5600, in Hessen bei etwas über 3000.

In den abgefragten neuen Bundesländern fällt die Zahl der Antragsteller geringer aus. Der "PNP" zufolge lagen in Sachsen bis Ende August fast 850 Anträge vor, in Mecklenburg-Vorpommern knapp 250 sowie 150 in Berlin. Die zuständigen Ministerien in Niedersachsen und Rheinland-Pfalz hatten demnach noch keine Zahlen zu den Anträgen.

Antragswelle erwartet

Wie die "PNP" weiter berichtete, könnte die Zahl der Betreuungsgeld-Bezieher in den kommenden Monaten deutlich steigen. Anspruch auf die monatlich 100 Euro haben Eltern, die ihre ab dem 1. August 2012 geborenen Kinder nicht in staatlich geförderte Betreuung geben. Weil demnach aber viele dieser Eltern derzeit noch das staatliche Elterngeld beziehen, haben sie erst nach dessen Ende das Recht auf Betreuungsgeld.

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