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Frauenquote

| dpa

So sieht es derzeit aus: keine gesetzlichen Regelungen.

CDU/CSU: Angestrebt wird eine "verpflichtende Flexi-Quote". Zugleich soll gesetzlich geregelt werden, dass ab 2020 eine "feste Quote von 30 Prozent für Frauen in Aufsichtsratsmandaten von voll mitbestimmungspflichtigen und börsennotierten Unternehmen gilt".

FDP: Keine konkrete Aussage.

SPD: Ziel ist ein gesetzlicher Rahmen für eine Frauenquote von 40 Prozent für Aufsichtsräte und Vorstände börsennotierter und mitbestimmter Unternehmen - allerdings ohne zeitliche Vorgabe im Wahlprogramm.

GRÜNE: Keine konkrete Aussage.

LINKE: Die Linke will eine 50-Prozent-Quote im öffentlichen Dienst gesetzlich vorgeben; für die private Wirtschaft soll es ein Gleichstellungsgesetz geben.

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