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Krebsrisiko: Kinder unter zwölf sollten nicht mobil telefonieren

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Krebsgefahr  

Kinder unter zwölf sollten nicht mobil telefonieren

13.10.2008, 18:29 Uhr | ruf, AFP

Junge telefoniert mit Handy.Kinder unter zwölf Jahren sollten nicht mobil telefonieren. (Bild: Archiv) Forscher und Krebsärzte aus mehreren europäischen Ländern und den USA haben bei der Mobiltelefon-Nutzung wegen möglicher Gesundheitsgefahren vorbeugend zur Vorsicht aufgerufen. Bis die Wirkung der Handy-Strahlung auf den Körper und insbesondere auf das Gehirn endgültig erforscht sei, sollten Kinder unter zwölf Jahren generell nicht mobil telefonieren, heißt es dem im Internet veröffentlichten Aufruf der 20 Wissenschaftler aus Frankreich, Italien, den Niederlanden und den USA. Kinderhirne seien noch im Wachstum begriffen und sehr viel stärker der Strahlung ausgesetzt als die von Erwachsenen. Aber auch für Erwachsene empfehlen die Forscher, mit Freisprechanlagen oder über Lautsprecher zu telefonieren und das Handy selbst im Ruhezustand nicht am Körper zu tragen.
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Mindestens ein Meter Abstand zum Handy


Generell sollte ein Abstand von einem Meter zu einem Mobiltelefon eingehalten werden, heißt es in dem Appell, der auf die Initiative des französischen Psychiaters David Servan Schreiber zurückgeht. Eine direkte Kommunikation sei generell besser als zu telefonieren. Insbesondere sollte die Nutzung des Handys bei schwachem Signal oder bei schneller Fortbewegung im Auto oder Zug vermieden werden, weil dabei die Strahlung steigt.

WHO-Studie zu Handystrahlung


Das französische Gesundheitsministerium betonte, es gebe keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass die Handy-Nutzung "ein erwähnenswertes Risiko" für die Gesundheit sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern darstelle. Mehrere Studien, die noch vertieft werden müssen, haben jedoch Hinweise auf ein "schwaches" Risiko bei intensiver und langjähriger Nutzung geliefert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) lässt derzeit diese Gefahr in einer groß angelegten Studie in 13 Ländern untersuchen. Bisher wurden dazu erst Teilergebnisse veröffentlicht.

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