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Billiges Spielzeug birgt hohes Sicherheitsrisiko

20.11.2008, 16:00 Uhr | sca, dpa

Billiges Spielzeug birgt ein hohes Sicherheitsrisiko für Kinder.Billiges Spielzeug birgt ein hohes Sicherheitsrisiko für Kinder. (Bild: dpa)Billiges Spielzeug birgt ein hohes Sicherheitsrisiko für Kinder. Das hat ein Test des TÜV Rheinland gezeigt, der am Mittwoch in Köln veröffentlicht wurde. Die Prüfer untersuchten 50 Spielzeuge zum Preis von unter zehn Euro. Ergebnis: Fast jedes zweite Produkt erfüllte nicht einmal die gesetzlichen Mindestanforderungen und dürfte deshalb in der EU gar nicht verkauft werden. Die Tester hatten die Spielzeuge im November in Geschäften in Nordrhein- Westfalen und Süddeutschland gekauft, größtenteils in Billigläden.#

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Batteriefach ungesichert

So enthielten 10 Spielzeuge verbotene Weichmacher, sogenannte Phthalate, die als gesundheitsschädlich gelten. Bei 7 Produkten lösten sich Kleinteile, die verschluckt werden könnten. Bei einem beweglichen Stoff-Rentier war sogar das Batteriefach ungesichert. Wenn ein Kleinkind die Batterien verschluckt, bestehe höchste Verätzungsgefahr, warnte der TÜV.

Unangenehmer Geruch

Bei 17 Verpackungen waren die Kennzeichnungen oder Warnhinweise unvollständig. Dies sei zwar nicht unmittelbar sicherheitsrelevant, lasse aber auf mangelnde Sorgfalt der Hersteller oder Importeure schließen, teilte der TÜV mit. Ein bei mehreren Produkten aufgetretener unangenehmer Geruch weise auf minderwertige Materialien hin.

Lieber ein gutes Spielzeug

Die Experten appellierten an Verbraucher, lieber ein gutes Spielzeug als mehrere billige zu kaufen. Karlheinz Hieronymus: "Bei einem Puppenset, das aus Asien stammt und für 1 Euro in Deutschland verkauft wird, ist davon auszugehen, dass in der Produktion weder bei den Sozial- und Umweltstandards noch bei der Qualität ein vertretbares Niveau erreicht wird." Das Produkt solle am besten das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit tragen. Die Aufschriften müssten in deutscher Sprache aufgedruckt sein.

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