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"Öko-Test": Stoppersocken sind gesundheitsgefährdend

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Öko-Test  

Stoppersocken sind gesundheitsgefährdend

31.03.2009, 13:13 Uhr | rev

Viele Stoppersocken enthalten gefährliche Inhaltsstoffe.Viele Stoppersocken enthalten gefährliche Inhaltsstoffe. (Bild: JackO)Vor dem Ausrutschen beim Krabbeln oder Gehen sollen Stoppersocken Kinder bewahren. Dafür sind die Socken auf der Unterseite mit rutschfesten Gummi-Noppen besetzt. Obwohl die meisten auf dem Markt befindlichen Produkte die Anti-Rutsch- Anforderung erfüllen, stellen einige aufgrund ihrer Inhaltsstoffe dennoch ein Gesundheitsrisiko beim Tragen dar.

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"Öko-Test": Nur zwei Produkte können überzeugen

Zu dieser Feststellung ist die Zeitschrift "Öko-Test" jetzt gekommen, die 17 Marken untersuchen ließ. Nur zwei Modelle von Naturwarenherstellern waren ohne Fehl und Tadel: die Stoppersocken aus roter Schurwolle von "Hirsch Natur" und die dunkelblauen Schurwoll-Stoppersocken von "Lotties Naturtextilien" - beide in Deutschland hergestellt. Alle übrigen Produkte schnitten schlechter ab, zwei gar mit der Note "Mangelhaft" und sieben Sockenmodelle mit "Ungenügend", beispielsweise von den Anbietern "Baby One", "Dm", "Karstadt" oder "Toys'R'Us".

Leber- und Nierenschäden als Folge

Teilweise steckten in ihnen Weichmacher wie Phtalate, die sich negativ auf das Hormonsystem auswirken und Leber und Nieren schädigen können. Auch zinnorganische Verbindungen wurden in einigen Socken nachgewiesen, die krebserregend wirken können. Kritisch sind die Ergebnisse besonders, weil Babys und Kleinkinder sich die Socken gern ausziehen und in den Mund nehmen.

Was können Eltern tun?

Um den Nachwuchs vor gesundheitsschädlichen Stoffen in Kleidung zu schützen, sollten Eltern sich schon beim Einkauf über die Herstellung der Bekleidung informieren. Vor dem ersten Tragen sind die Stücke grundsätzlich einmal in der Waschmaschine zu waschen. So lassen sich mögliche Schadstoffe verringern.

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