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Sanfte Hilfe  

Babyblues

06.04.2009, 13:49 Uhr

Man sagt, im Wochenbett solle alles fließen. Das Blut, die Milch und die Tränen. Bis zu einem bestimmten Grad ist es nämlich völlig normal, dass eine Frau in dieser Situation sehr empfindlich ist und schnell weint. Grund dafür ist der plötzliche Hormonabfall nach der Geburt. Auch hier kann man homöopathisch ein wenig nachhelfen und zwar mit Ignatia und Cimifuga, die beide dann unterstützen, wenn man in dieser Situation nah am Wasser gebaut hat und sich davor fürchtet, als Mutter zu versagen. Für Frauen, denen die Kraft ausgeht und die deswegen gereizt, nervös und unleidlich sind, eignet sich in der Regel Sepia besser.

Sollte der Babyblues allerdings stärker werden und man z.B. das Gefühl bekommen, man könne und wolle sich nicht mehr um das Baby kümmern, dann ist es notwendig, sich so schnell wie möglich ärztliche Hilfe zu holen. Eine Wochenbettdepression ist nichts, wofür man sich schämen müsste!

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