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ADAC-Test: Teure Kindersitze sind nicht unbedingt die besten

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Teure Kindersitze sind nicht unbedingt die besten

22.10.2009, 12:05 Uhr | dpa, ADAC

Kindersitze im ADAC-Test.Kindersitze im ADAC-Test. (Bild: Imago)Bei Kindersitzen fürs Auto lässt der Preis nur bedingt Rückschlüsse auf die Qualität zu. Das geht aus einem Test von zehn Modellen durch Experten des ADAC hervor. Dabei erhielten die beiden teuersten Modelle ("HTS Besafe iZi Combi X2" und "Britax Multi-Tech") zu Preisen zwischen 330 und knapp 400 Euro aufgrund ihrer komplizierten Einbautechnik je nur ein "ausreichend", wie der Automobilclub in München mitteilt. Dafür schnitten drei Sitze für 50 bis 130 Euro "gut" ab - während wiederum zwei Modelle ("I’Coo C-Care Plus" und "Chicco Neptun") für 120 beziehungsweise 130 Euro wegen mangelndem Seitenaufprallschutz mit "mangelhaft" bewertet wurden.

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"Primo (Go) + Base Isofix" ist Testsieger

So schnitten die getesteten Kindersitze ab.So schnitten die getesteten Kindersitze ab. (Bild: ADAC) Als Sieger ging der "Primo (Go) + Base Isofix" von Brio für knapp 200 Euro aus dem Test hervor - mit der Durchschnittsnote 1,7. Die Experten lobten vor allem den besonders sicheren Montagemechanismus und den Seitenaufprallschutz. Auf den Plätzen zwei und drei landeten der "Monterey Booster" von Sunshine Kids (Durchschnitt 2,1 - 130 Euro) und der "Be One SP" von Nania (Durchschnitt 2,3 - 50 bis 60 Euro).

Strengere Testmaßstäbe beim ADAC als gesetzlich vorgegeben

Den Frontalcrash meistern ein Großteil der getesteten Sitze besser als den Seitenaufprall. "Der Recaro 2.0" bekommt in dieser Einzelwertung die schlechteste Note: ein „ausreichend“ (Note 4,5). Bei diesem Sitz besteht die Gefahr, dass das Kind unter dem Beckengurt durchrutscht. Beim Frontalcrash legen die Tester des Clubs strengere Maßstäbe an, als es die gesetzlichen Mindestanforderungen vorschreiben. Sie orientieren sich dabei an Belastungen, wie sie bei realen Unfällen vorkommen. Aus diesem Grund wird, gemäß Euro NCAP-Norm, ein Unfall mit Tempo 64 nachgestellt.

Auch Komfort, Bedienung und Gebrauchseigenschaften im Test

Beim Kriterium Sicherheit werden, neben dem Seitenaufprall, Schutz beim Frontalaufprall, Gurtverlauf/ Größenanpassung sowie Standfestigkeit auf dem Fahrzeugsitz, auch die Kopfabstützung untersucht. Ein mangelhaftes Ergebnis beim Frontal- oder Seitenaufprall kann nicht durch gutes Abschneiden in anderen Kriterien ausgeglichen werden. Neben dem wichtigen Kriterium Sicherheit stellen Komfort, Bedienung/Einbau sowie Gebrauchseigenschaften die Hauptkriterien im ADAC-Kindersitztest dar.  

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