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Atembeschwerden

| Jenni Zwick; www.kinderaerzte-im-netz.de

Eine der wichtigsten Maßnahmen ist, dass die Eltern Ruhe bewahren und zunächst versuchen, das Kind zu beruhigen. Herzklopfen, Erstickungs-Angst und Unruhezustände können Atembeschwerden nämlich noch verschlimmern. Damit das Kind so schnell wie möglich wieder ausreichend Luft bekommt, muss man mit verschiedenen Maßnahmen helfen:

- Bei schwerer, unklarer Atemnot mit Störungen der Ein- und/oder Ausatmung sowie starker Unruhe des Kindes muss sofort der Notarzt gerufen beziehungsweise das Kind in die Klinik gebracht werden.
- Bei leichteren Pseudokrupp- oder asthmatischen Attacken: Erste Maßnahme: Kind beruhigen (auf den Arm nehmen), Fenster auf! Insbesondere in der kühlen Jahreszeit wirkt - vor allem bei Pseudokruppanfällen - die kühle feuchte Nachtluft lindernd.
- Spezifische Therapie einleiten (Pseudokrupp: Kortisongabe, obstruktive Bronchitis/Asthma: Inhalation). Lässt sich das Kind nicht beruhigen beziehungsweise steht kein Medikament zur Verfügung: Erste-Hilfe-Stelle aufsuchen oder Notarzt rufen.
- Hat sich das Kind etwas beruhigt, etwas Kaltes zu trinken geben. Kontakt mit dem Kinder- und Jugendarzt aufnehmen oder Notarzt anrufen.

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