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U7: Geistige und soziale Entwicklung des Kindes

Ein spannendes Jahr liegt zwischen der U6 und der U7. Bei der siebten Vorsorgeuntersuchung liegt das Augenmerk auf der geistigen und sozialen Entwicklung des Kindes.

Das Kind läuft jetzt bereits ziemlich fix, kann meist schon Treppen steigen und Hindernisse einschätzen. Es baut Türme, benennt Gegenstände aus Büchern und macht den einen oder anderen Trotzanfall durch. 

Der Wortschatz explodiert

Etwa zehn Wörter sollte das Kleinkind jetzt beherrschen, meist sind es sogar deutlich mehr und im Optimalfall sollte es diese bereits in Zweiwort-Sätzen anwenden. Im Alter von etwa zwei bis zweieinhalb Jahren explodiert der Wortschatz eines Kindes regelrecht. Täglich kommen neue Wörter hinzu. Wenn das Kind sie mal nicht richtig ausspricht, ist das völlig normal.

U7 fällt in eine kritische Phase 

Der Kinder- und Jugendarzt beobachtet das Kind und stellt Fragen zum Sozial- und Spielverhalten. Zusätzlich werden wie immer Größe, Gewicht und Sinnesorgane überprüft, ebenso Körperbeherrschung und Bewegungsabläufe.

Diese Vorsorgeuntersuchung fällt in einen Zeitraum, in dem die Kinder sich in einer Umbruchphase befinden und Ängste entwickeln. Aber keine Sorge, die Ärzte kennen das und gehen darauf ein. Notfalls ist ein zweiter Termin, bei dem das Kind oft schon wieder gerne zeigt, was es im letzten Jahr gelernt hat.

Zurück zur Übersicht: Vorsorgeuntersuchungen U1 bis J2 


(Quelle: t-online.de)


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