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U7a: Ist das Kind reif für den Kindergarten?

Seit 2008 muss die so genannte U7a als weitere Vorsorge von allen Kassen bezahlt werden. Sie ist vor allem dazu gedacht, früh genug Allergien, Sozialisations- und Verhaltensstörungen sowie Übergewicht zu erkennen und einzugreifen.

Diese Vorsorgeuntersuchung findet um den dritten Geburtstag herum statt und dient unter anderem dazu, die Kindergartenreife zu bewerten.

Neben  den oben genannten Punkten achtet der Kinder- und Jugendarzt auch verstärkt auf Zahn-, Mund- oder Kieferanomalien. Er testet erneut die Sprachentwicklung sowie das Seh- und Hörvermögen. Zusätzlich werden, wie bei jeder U-Untersuchung, Größe und Gewicht notiert.

Der Arzt achtet bei der U7a auch auf Spuren von Vernachlässigung oder Misshandlung. 

Zurück zur Übersicht: Vorsorgeuntersuchungen U1 bis J2 


(Quelle: t-online.de)


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