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U10: Lernstörungen und ADHS erkennen

Die U10 hat eine Sonderstellung, weil sie nicht zu den gesetzlichen Krankenkassenleistungen gehört. Aber manche Krankenkassen zahlen diese Vorsorge trotzdem. Sie ist hilfreich, um bei Grundschülern Lern- und Verhaltensstörungen zu erkennen und den Kindern früh genug helfen zu können.

Bei der U9 waren die Kinder noch nicht eingeschult. Wenn sie mit sieben oder acht Jahren zur U10 kommen, hat sich in ihrem Alltag viel verändert. Jetzt ist die Gelegenheit zu prüfen, ob das Schulkind Probleme beim Lesen, Schreiben oder Rechnen hat. Denn wenn Lese- und Rechtschreibschwäche oder Dyskalkulie früh genug erkannt werden, kann man das Kind mit Förderung unterstützen.

U10 liefert Hinweise auf ADHS

Ein zusätzliches Augenmerk richtet der Arzt auf Anzeichen für ADHS, also die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung. In einem Gespräch mit dem Kind versucht der Arzt herauszufinden, wie es sich in der Schule fühlt und ob es Freunde gefunden hat.

Auch körperliche Untersuchungen wie ein EKG, das Messen des Blutdrucks, das Untersuchen des Urins und das Überprüfen des Cholesterinspiegels im Blut sind im Rahmen der U10  möglich.


Zurück zur Übersicht: Vorsorgeuntersuchungen U1 bis J2 


(Quelle: t-online.de)


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