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Gefahrenquellen  

Fünf Grundregeln zum Schutz vor Giftstoffen

31.01.2012, 15:06 Uhr | tze, ots

Fünf Grundregeln zum Schutz vor Giftstoffen. Putzmittel sind eine große Vergiftungsgefahr für Kinder. (Foto: imago)

Putzmittel sind eine große Vergiftungsgefahr für Kinder. (Foto: imago)

Kleinkinder sind entdeckungslustig und stecken vieles in den Mund. Deshalb kommt es im Haushalt immer wieder zu Vergiftungen. Besonders häufig vergiften sich Kinder, weil sie Medikamente, Reinigungsmittel und Pflanzen probieren. Aber es gibt noch weitere, von den Eltern oft verkannte Gefahrenquellen. Kanadische Wissenschaftler haben fünf Grundregeln zum Schutz von Kindern vor Vergiftungen aufgestellt.

Wo sich Kinder passiv vergiften können

Kinder können sich sozusagen auch passiv vergiften, beziehungsweise krank werden, wenn sie schädlichen Substanzen über die Atemluft, Lebensmittelverpackungen oder über Hautkontakt ausgesetzt sind. Die Experten der kanadischen Partnerschaft für Kindergesundheit und Umwelt (CPCHE) empfehlen Eltern, Hausstaub zu reduzieren, auf umweltbelastende Reinigungsmittel zu verzichten, Kinder beim Renovieren vor schädlichen Substanzen zu schützen, bestimmte Plastikverpackungen zu meiden und für gesunde Raumluft zu sorgen.

Zahlreiche Schadstoffe im Hausstaub

Besonders durch Hausstaub kämen Kleinkinder mit vielen Schadstoffen in Kontakt, meint Professor Bruche Lanphear von der kanadischen Simon Frazer Universität. Hausstaub könne bei Kindern nicht nur Allergien und Asthma auslösen, sondern enthalte auch Spuren von Blei, Quecksilber und anderen Giftstoffen, die von Gebrauchsgegenständen freigesetzt würden. Dies hätten Staubanalysen in kanadischen Haushalten ergeben. Daher raten die Umweltmediziner, in Haushalten mit Kindern im Krabbelalter die Böden mindestens dreimal pro Woche nass zu wischen, beziehungsweise Staub zu saugen.

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Vorsicht bei Lebensmitteln in Plastikpackungen

Plastikverpackungen und -behälter für Lebensmittel sind laut CPCHE eine weitere Gefahrenquelle für Kinder und für Schwangere. Als besonders bedenklich gilt die Chemikalie Bisphenol A, weil sie möglicherweise im Körper eine hormonähnliche Wirkung entfaltet. In Deutschland darf Bisphenol A seit dem 1. März nicht mehr in Babyfläschchen enthalten sein. Die Experten empfehlen, weitestmöglich auf in Plastik abgepackte Lebensmittel zu verzichten und Vorräte in Glasbehältern zu lagern.

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