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Gewinnspiel: Pampers und UNICEF gegen Tetanus

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Vereint gegen Tetanus: Nehmen Sie am Gewinnspiel teil!

26.10.2012, 12:58 Uhr | t-online.de

Gewinnspiel: Pampers und UNICEF gegen Tetanus. Barbara Becker und ihr Sohn Noah engagieren sich als Aktionsbotschafter im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen. (Quelle: Pampers/Unicef)

Barbara Becker und ihr Sohn Noah engagieren sich als Aktionsbotschafter im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen. (Quelle: Pampers/Unicef)

Dank der weltweiten Unterstützung der Aktion "1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis" von Pampers und UNICEF konnte seit dem Start der Kampagne im Jahr 2006 Tetanus bei Neugeborenen bereits in acht Ländern besiegt werden. Aus diesem Anlass verlosen wir vom 29. Oktober bis zum 6. Dezember gemeinsam mit Pampers einen hochwertigen Tablet-PC von Samsung und ein Pamperspaket - in unserer "Eltern-Welt" auf Facebook können Sie an dem Gewinnspiel teilnehmen.

Barbara und Noah Becker engagieren sich als Aktionsbotschafter

Noch immer sind Mütter und ihre Babys in 33 Ländern weltweit von Tetanus bedroht. Deshalb spendet Pampers auch in diesem Jahr im Zeitraum von Oktober bis Dezember für jedes verkaufte mit dem Aktionslogo gekennzeichnete Produkt den Wert einer Impfdosis an UNICEF. Als diesjährige Aktionsbotschafter engagieren sich Barbara Becker und ihr Sohn Noah gemeinsam, um über die Krankheit aufzuklären. Zusammen reisten die beiden nach Laos und bekamen vor Ort einen Eindruck von den Fortschritten und Erfolgen des Impfprogramms.

Es geht nur mit vereinten Kräften

Laos ist ein Entwicklungsland, das vor allem in den ländlichen Gebieten über ein Defizit an medizinischer Grundversorgung verfügt. Das zeigt sich auch anhand der Tatsache, dass die große Mehrheit der Geburten ohne Hebammen oder Ärzte erfolgen: 80 Prozent der Frauen bringen ihre Babys ohne medizinische Hilfe zu Hause zur Welt. Aufgrund unhygienischer Verhältnisse und nicht steriler Hilfsmittel ist bei solchen Geburten die Gefahr einer Infektion mit Tetanus für Mütter und ihre Babys besonders hoch.

UNICEF-Helfer versuchen vor Ort, die Situation in Laos für die Bewohner zu verbessern. Davon konnten sich Barbara Becker und ihr Sohn bei einem Besuch im Süden des Landes überzeugen. Für sie ist wichtig, dass auch ihr Sohn Noah diese Erfahrungen teilt. "Ich möchte Noah zeigen, wie jeder Einzelne helfen kann - und dass wir gemeinschaftlich noch mehr bewegen können. Deswegen begleitet er mich auf meiner diesjährigen Reise. Nur mit vereinten Kräften können wir Tetanus bei Neugeborenen besiegen!", zeigt sich die Aktionsbotschafterin überzeugt.

Noah Becker: "Jeder von uns sollte dankbar sein"

Während der Reise durch Laos besuchten Barbara und Noah Becker die Region rund um Pakse - die zweitgrößte Stadt in Laos und Hauptstadt der Provinz Champasak im Süden des Landes. In den Gesundheitszentren vor Ort konnten sie mit UNICEF-Helfern, Ärzten und Schwestern sprechen und bei den Impfungen von Müttern und ihren Babys dabei sein. "Es berührt mich zu sehen, wie die Menschen hier leben und wie die Impfungen stattfinden. Es führt mir vor Augen, wie dankbar jeder von uns sein sollte, in einem Land zu leben, in dem es eine gute Gesundheitsversorgung gibt, die uns vor dieser grausamen Krankheit schützt", so Noah Becker.

Darum lohnt sich die Hilfe

Wie lebensnotwendig die Impfungen gegen Tetanus sind, weiß auch Dr. Rownak Khan, UNICEF-Gesundheitsexpertin für Tetanus bei Neugeborenen. Seit 16 Jahren setzt sich die Expertin in Entwicklungsländern ein, um die Krankheit zu besiegen. Sie erläutert, warum Tetanus ein solch großes Problem ist: "Tetanus bei Neugeborenen ist eine gefährliche Krankheit, die zu einem sehr qualvollen Tod führen kann und durch ein Bakterium verursacht wird. Das Bakterium setzt Toxine frei. Das sind Giftstoffe, die das zentrale Nervensystem schädigen und unkontrollierbare Muskelkrämpfe hervorrufen. Die Tetanus-Erreger, die nahezu überall auf der Erde vorhanden sind, gelangen meistens bei der Geburt in den Körper. Wenn beim Durchtrennen der Nabelschnur mit nicht sterilen Instrumenten in einem unsauberen Umfeld gearbeitet wird, gelangt das Bakterium in den Kreislauf des Babys oder seiner nicht geimpften Mutter. Dabei kann Tetanus bei Neugeborenen mit einem wirksamen Impfstoff so einfach verhindert werden. Wir müssen Müttern und Frauen im gebärfähigen Alter, besonders in schwer zugänglichen Gebieten, ermöglichen, sich impfen zu lassen. Die aktuellen Erfolge, resultierend aus der Arbeit der letzten Jahre, führen uns immer wieder vor Augen, dass wir es gemeinsam schaffen können."

Es gibt noch immer viel zu tun, bekräftigt Barbara Becker: "Rund 130 Millionen Frauen und ihre Neugeborenen vor allem in entlegenen Gebieten in Entwicklungsländern sind nach wie vor gefährdet und noch immer stirbt alle neun Minuten ein Baby an Tetanus.

Gemeinsam mit Pampers verlosen wir einen Tablet-PC von Samsung: Das Gewinnspiel finden Sie in unserer "Eltern-Welt" auf Facebook.

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