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Perspektive des Kindes einnehmen

13.02.2013, 18:40 Uhr

Gerade aus alltäglichen Situationen heraus entstehen oft die zu schlimmsten Verletzungen: die frisch aufgebrühte Tasse Tee, die man unbedacht stehen ließ, weil das Telefon klingelte, die Pfanne mit dem heißen Öl, das zum Lüften geöffnete Fenster im Kinderzimmer, der Kamin oder die Kerzenbeleuchtung.

Manche Unfälle lassen sich verhindern, indem sich auf die Höhe des Kindes begibt und den Wohnraum mit dessen Augen betrachtet. Dabei können Eltern vorher unbeachtete Gefahrenquellen entdecken: ungesicherte Steckdosen, scharfe Möbelkanten, herunterhängende Elektrokabel. Auch kann man aus dieser Perspektive beurteilen, ob Spielzeug für das Kind unerreichbar hoch aufbewahrt wird und so zum gefährlichen Klettern verleitet.

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