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Neuer Impfkalender: RKI rät bei Kindern zur Impfung gegen Rotaviren

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Impfungen  

Neuer Impfkalender: RKI rät bei Kindern zur Impfung gegen Rotaviren

27.08.2013, 14:36 Uhr | dpa

Neuer Impfkalender: RKI rät bei Kindern zur Impfung gegen Rotaviren. Die Impfung gegen Rotaviren ist sinnvoll, denn die Infektion kann tödlich enden.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Impfung gegen Rotaviren ist sinnvoll, denn die Infektion kann tödlich enden. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (RKI) hat ihre Impfempfehlungen für Kinder und Jugendliche aktualisiert. Neu ist, dass für Babys die Impfung gegen Rotaviren empfohlen wird. Rotaviren sind die häufigste Ursache von Magen-Darm-Infektionen bei Mädchen und Jungen unter fünf Jahren.

Jährlich kommen bundesweit etwa 20.000 Kinder wegen einer Infektion mit Rotaviren ins Krankenhaus, teilt das RKI mit. Wegen des heftigen Verlaufs mit starkem Flüssigkeitsverlust kann die Magen-Darm-Infektion für kleine Kinder lebensbedrohlich sein. Die Schluckimpfung gegen Rotaviren soll laut Empfehlung des RKI im Alter von sechs bis spätestens zwölf Wochen beginnen. Die Impfung können zusammen mit anderen Standardimpfungen im Säuglingsalters erfolgen. Die Impfserie müsse je nach Impfstoff bis zur vollendeten 24. oder 32. Lebenswoche beendet sein.

Grippeschutz mit Spray statt Spritze

Neue Empfehlungen im Impfkalender gibt es auch für die Grippevorsorge: Die Kommission rät nun, bei Kindern von zwei bis sechs Jahren, die wegen einer Grunderkrankung geschützt werden sollen, auf eine Spritze zu verzichten. Stattdessen sollte bevorzugt ein Impfstoff verwendet werden, der in die Nase gesprüht wird.

Eine Impfung gegen Hepatitis-B genügt

Die Hepatitis-B-Impfung muss künftig im Normalfall nach einer erfolgreichen Grundimmunisierung im Kindes- oder Erwachsenenalter nicht mehr aufgefrischt werden. Das hat sich nach RKI-Angaben aus einer Neubewertung von Daten ergeben. Wie bisher wird die Kontrolle des Impferfolgs empfohlen. Dabei wird untersucht, ob im Blut eine bestimmte Konzentration von Antikörpern erreicht wird.

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