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ADAC und Stiftung Warentest testen Fahrradhelme: nicht gut sichtbar

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Kein helles Köpfchen  

Fahrradhelme für Kinder im Test

25.05.2016, 17:19 Uhr | dpa-tmn

ADAC und Stiftung Warentest testen Fahrradhelme: nicht gut sichtbar. Kinderhelme sind im Dunkeln kaum zu erkennen. (Quelle: obs/ADAC/Ralph Wagner)

Kinderhelme im Test. (Quelle: obs/ADAC/Ralph Wagner)

Der ADAC und die Stiftung Warentest haben 19 Fahrradhelme für Kinder getestet. Die meisten sind gut, aber vier fielen mit dem Urteil "Mangelhaft" durch. Hauptkritikpunkt: Viele Fahrradhelme sind in der Dunkelheit schlecht zu erkennen. 

Jeder Fahrradhelm für Kinder ist besser als keiner und senkt das Verletzungsrisiko - trotzdem rät die Stiftung Warentest von vier der 19 getesteten Modelle ab. Sie seien mit Schadstoffen "in kritischen Mengen" belastet oder könnten bei Stürzen vom Kopf rutschen, berichtete die Stiftung Warentest in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift "Test". Einer der vier Helme erhielt demnach sowohl beim Unfallschutz als auch wegen seiner Schadstoffbelastung ein "mangelhaft".

Die Ergebnisse im Detail

Die meisten der 19 getesteten Helme erhielten gute Noten. Neun bekamen ein "Gut". Getestet wurde in zwei Kategorien, für etwa Dreijährige und für etwa Zehnjährige Kinder.  

Von den elf Modellen für rund Zehnjährige schnitten fünf Helme "gut" ab. Darunter war der Testsieger "Cratoni Akino" und die ihm folgenden "Bell Sidetrack Child" und "Limar 242". Alle drei kosten je rund 40 Euro. Ein Helm fiel mit "mangelhaft" durch. In seinen Gurten fand sich Naphthalin. Der Stoff steht im Verdacht, Krebs zu erregen.

Auf Kopfumfang und Gurte achten

In der Kategorie für rund dreijährige Kinder erwiesen sich vier von acht Helmen als "gut". Auf die drei ersten Plätze kamen: "Nutcase Little Nutty" (70 Euro), "Abus Anuky" (38 Euro) sowie "Alpina Ximo Flash" (43 Euro). Hier schnitten jedoch gleich drei Helme "mangelhaft" ab. Bei zwei wich der tatsächliche Kopfumfang stark vom angegebenen ab. Sie fielen bei der Abstreifprüfung durch - bei einem Unfall darf sich der Helm nicht vom Kopf lösen. Bei zwei Helmen zeigten sich Gurte respektive Polster deutlich mit Naphthalin belastet, wie die Stiftung Warentest berichtet.

Für das Problem der Unsichtbarkeit in der Dunkelheit haben die Experten einen praktischen Tipp parat: "Hier können Eltern mit flachen, reflektierenden Aufklebern nachhelfen", sagt Katrin Müllenbach-Schlimme vom ADAC. 

Kinderhelme im Test.

Kinderhelme im Test.Kinderhelme im Test.

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