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Babyernährung  

Beikost ist nach sieben Monaten unverzichtbar

01.12.2008, 10:14 Uhr | rev; ots

Spätestens mit sieben Monaten sollten Babys Beikost erhalten. Mancher Säugling aber findet Mutters Brust so einmalig, dass er die angebotene Kost vom Löffel energisch verweigert. Für die Kleinen ist nun aber die Aufnahme von Eisen wichtig. "Weder Muttermilch noch spezielle Babymilchnahrung enthält genug von diesem Mineralstoff", sagt der Kinderarzt Dr. Andreas Busse im Apothekenmagazin "Baby und Familie".

Tricks zur Umstellung auf den Brei

Mit ein paar Tricks gelingt jedoch die Umstellung auf den Brei. Busse rät, die Neugier der Kleinen auszunutzen. Füttern am Familientisch, wenn alle anderen auch essen, motiviert, sagt er. Nach Busses Erfahrung löffeln die Verweigerer dann nach einigen Wochen gern ihren Brei. Dauert die Übergangszeit aber doch wesentlich länger, sollte ein Kinderarzt das Blut des Babys untersuchen. Wenn ein Eisenmangel besteht, wird er dann ein Eisenpräparat in Tropfenform verordnen.

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