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Jedes dritte Kind im Auto nicht richtig gesichert

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Jedes dritte Kind im Auto nicht richtig gesichert

01.06.2012, 10:05 Uhr | Presseportal

Jedes dritte Kind im Auto nicht richtig gesichert. Eine sicherer Kindersitz sorgt für Sicherheit und beugt schwere Verletzungen vor. (Foto: imago)

Eine sicherer Kindersitz sorgt für Sicherheit und beugt schwere Verletzungen vor. (Foto: imago)

Jeden Tag werden in Deutschland zehntausende von Kindern ungesichert im Auto der Eltern zur Schule oder zum Kindergarten gefahren. Wie eine aktuelle Stichprobe des ADAC bei 1569 Fahrzeugen zeigt, war fast ein Drittel der überprüften Schülerinnen und Schüler von sechs bis zwölf Jahren nicht vorschriftsmäßig im Auto gesichert.

Viele Kinder waren nicht angegurtet

Schule oder zum Kindergarten gefahren. Wie eine aktuelle Stichprobe des ADAC bei 1569 Fahrzeugen zeigt, war fast ein Drittel der überprüften Schülerinnen und Schüler von sechs bis zwölf Jahren nicht vorschriftsmäßig im Auto gesichert.

Viele Kinder waren nicht angegurtet

Besonders erschreckend: Fünf Prozent der Kinder waren gar nicht angegurtet, 20 Prozent saßen nicht in einem der für diese Altersgruppe erforderlichen Sitze. Was viele Eltern offensichtlich nicht bedenken: Schon eine Vollbremsung kann bei falsch gesicherten Kindern zu schwersten Verletzungen führen. Kontrolliert wurden 2325 Kinder vor Schulen und Kindergärten in elf Bundesländern. Dabei wurden über 700 Kinder unter sechs Jahren sowie 1610 Schüler von sechs bis zwölf Jahren erfasst.

Kleinkinder waren mit Erwachsenengurt angeschnallt

Grob fahrlässig handeln viele Eltern laut ADAC beim Transport von Kleinkindern. Immerhin 28 Prozent der unter Sechsjährigen waren nicht ordentlich gesichert, drei Prozent waren nur mit dem Erwachsenengurt angeschnallt und weitere drei Prozent saßen sogar ohne jede Sicherung im

Besonders erschreckend: Fünf Prozent der Kinder waren gar nicht angegurtet, 20 Prozent saßen nicht in einem der für diese Altersgruppe erforderlichen Sitze. Was viele Eltern offensichtlich nicht bedenken: Schon eine Vollbremsung kann bei falsch gesicherten Kindern zu schwersten Verletzungen führen. Kontrolliert wurden 2325 Kinder vor Schulen und Kindergärten in elf Bundesländern. Dabei wurden über 700 Kinder unter sechs Jahren sowie 1610 Schüler von sechs bis zwölf Jahren erfasst.

Kleinkinder waren mit Erwachsenengurt angeschnallt

Grob fahrlässig handeln viele Eltern laut ADAC beim Transport von Kleinkindern. Immerhin 28 Prozent der unter Sechsjährigen waren nicht ordentlich gesichert, drei Prozent waren nur mit dem Erwachsenengurt angeschnallt und weitere drei Prozent saßen sogar ohne jede Sicherung im Auto. Ebenfalls zu kritisieren: Zwölf Prozent der Kleinen saßen zwar im richtigen Kindersitz, waren jedoch durch falsche Gurtführung oder andere Fehler bei der Bedienung erheblichen Gefahren ausgesetzt.

Sitzerhöher sind bei Kleinkindern nicht zu empfehlen

Zu bemängeln ist laut ADAC auch der häufige Einsatz von Sitzerhöhern. Immerhin saßen sechs Prozent der Kleinkinder auf einem für sie noch gar nicht zugelassenen Sitze. Sitzerhöher genügen zwar ab einem Körpergewicht von 15 Kilogramm den gesetzlichen Vorschriften, bieten jedoch keinerlei Seitenschutz und sind daher nicht zu empfehlen.

ADAC fordert verstärkte Kontrollen

Angesichts der erschreckenden Ergebnisse fordert der ADAC verstärkte Kontrollen vor Kindergärten und Schulen. Die Eltern sind dringend aufgerufen, die Vorschriften bei der Kindersicherung genau zu beachten. Kinder, die sich bereits selbständig anschnallen, sollten dabei überprüft werden. Der Club rät Erwachsenen, die regelmäßig Kinder im Auto befördern und unsicher sind, eine der kostenlosen Informationsveranstaltungen "Sicher im Auto" von ADAC und Volkswagen zu besuchen. Tipps und wertvolle Hinweise findet man hierzu unter www.sicher-im-auto.com . Ausführliche Informationen zur Kindersicherheit im Auto sind auch in der November-Ausgabe der ADAC Motorwelt nachzulesen.

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