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Kindergeld-Reform: Hermann Gröhe lehnt SPD-Pläne ab

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Kindergeld-Reform: Hermann Gröhe lehnt SPD-Pläne ab

11.01.2013, 14:58 Uhr | dapd

München (dapd). Der CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat sich gegen die von der SPD vorgeschlagene Kindergeld-Reform ausgesprochen. Die Pläne seien "populistisch, bürokratisch und sozial ungerecht", sagte er der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagausgabe).

Es gehe ihnen nicht um die finanzielle Besserstellung von Familien, "sondern um eine Umverteilung zwischen Familien mit geringen und mittleren Einkommen", sagte er.

Am Mittwoch war ein Konzept der SPD bekannt geworden, mit dem sie Familien mit wenig Geld stärker unter die Arme greifen will. Danach soll es einen Aufschlag aufs Kindergeld geben, wenn das Haushaltseinkommen im Monat unter 3.000 Euro brutto liegt.

Für die Eltern könnte das Kindergeld dann auf maximal 324 Euro klettern. Alle anderen Familien sollen wie bisher weiter das Kindergeld in normaler Höhe erhalten.

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