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Großeltern: Sieben Tipps für den Urlaub mit den Enkelkindern

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Großeltern  

Sieben Tipps für den Urlaub mit den Enkelkindern

22.04.2015, 14:27 Uhr | dpa-tmn

Großeltern: Sieben Tipps für den Urlaub mit den Enkelkindern. Großeltern: Mit Oma und Opa Urlaub machen - das kann ein tolles Erlebnis für die Kinder werden, wenn vorab einige Dinge geklärt werden. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mit Oma und Opa Urlaub machen - das kann ein tolles Erlebnis für die Kinder werden, wenn vorab einige Dinge geklärt werden. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wenn Großeltern ihre Enkelkinder mit in den Urlaub nehmen, müssen sie vor der Fahrt vieles mit den Eltern klären - auch die Frage, wie viele Süßigkeiten die Kinder essen dürfen.

Das richtige Alter für den Urlaub mit den Großeltern gibt es nicht. "Das hängt sowohl davon ab, wie intensiv der Kontakt im Alltag ist, aber auch davon, wie alt die Großeltern sind", erklärt Ursula Lenz, Pressereferentin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO). Wenn sich Großeltern und Enkel gut kennen, spricht nichts dagegen, dass schon Zweijährige mit Oma und Opa in den Urlaub fahren. "Meist haben aber Kinder ab fünf Jahren ein größeres Interesse daran, mit den Großeltern zu verreisen."

Der richtige Urlaubsort

Fahren Großeltern und Enkel zum ersten Mal gemeinsam in den Urlaub, sollte ein Ort in der Nähe gewählt werden. "Ideal ist eine Entfernung von zwei bis drei Stunden, damit man im Notfall schnell nach Hause kommt", so Lenz. Eine Flugreise sei beim ersten Mal deshalb nicht sinnvoll. Grundsätzlich müsse der Urlaubsort nicht nur den Wünschen der Großeltern entsprechen, sondern auch den Enkeln etwas bieten. Das kann ein Schwimmbad sein, ein Zoo oder ein tolles Museum.

Die richtige Dauer

"Beim ersten Mal nicht übertreiben", lautet der Tipp von Lenz. Das heißt: Am besten mit einem verlängerten Wochenende starten. Wenn sowohl die Großeltern als auch die Enkelkinder finden, dass es klappt, kann es danach ein längerer Urlaub werden.

Die richtige Vorbereitung

Wenn Großeltern und Enkel nicht so vertraut miteinander sind, rät Lenz dazu, dass Oma und Opa vor dem Urlaub zwei bis drei Tage bei den Kindern zu Hause wohnen. Dadurch können sich beide Seiten aneinander gewöhnen. Dabei sollte mit den Eltern auch geklärt werden, wie es mit Süßigkeiten aussieht oder was die Kinder auf keinen Fall machen dürfen. Beim Packen sind meist die Eltern behilflich. Unter www.wunderbare-enkel.de/reisen gibt es aber auch eine Packliste.

Die richtigen Aktivitäten

"Wenn der Großvater begeisterter Angler ist, muss das nicht unbedingt auch dem Enkel gefallen", sagt Lenz. Die Großeltern sollten sich also im Vorfeld darüber informieren, was man am Urlaubsort alles unternehmen kann. Aber: "Verplanen Sie nicht den ganzen Tag, es sollte auch Freiräume geben. Und denken Sie auch an schlechtes Wetter. Packen Sie zum Beispiel Spiele oder Bücher ein." Grundsätzlich gelte: Die Aktivitäten müssen den Kindern Spaß machen, und die Großeltern müssen sie verkraften. Damit Oma und Opa auch mal verschnaufen können, bietet sich laut Lenz zum Beispiel an, die Kinder ein paar Stunden am Tag mit anderen Kindern spielen zu lassen. Entsprechende Angebote machen viele Hotels.

Für den Notfall

Wie oft Eltern mit den Kindern im Urlaub telefonieren sollten, lasse sich nicht verallgemeinern. Auf jeden Fall sollten die Kinder regelmäßig ihre Eltern hören, und diese informiert werden, dass alles in Ordnung ist. Lenz rät, für Notfälle eine Bescheinigung der Eltern mitzunehmen. Müssen die Kinder nämlich zum Beispiel ins Krankenhaus, kann es sein, dass die Großeltern ohne ein solches Schreiben von den Ärzten keine Auskunft bekommen und keine wichtigen Entscheidungen treffen dürfen.

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