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Kopfläuse – keine Panik dank des neuen NYDA® express (Anzeige)

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Schnelle Hilfe gegen Läuse mit NYDA® express  

Kopfläuse – keine Panik dank des neuen NYDA® express

16.09.2016, 12:23 Uhr | Pohl-Boskamp

Kopfläuse – keine Panik dank des neuen NYDA® express. Läuse sind vor allem unter Kindern verbreitet. Beim Spielen krabbeln sie von Kopf zu Kopf. NYDA® express setzt der Plage schnell und unkompliziert ein Ende.  (Quelle: Pohl-Boskamp/Fotolia)

Läuse sind vor allem unter Kindern verbreitet. Beim Spielen krabbeln sie von Kopf zu Kopf. NYDA® express setzt der Plage schnell und unkompliziert ein Ende. (Quelle: Pohl-Boskamp/Fotolia)

Läuse sind ungefährlich, aber lästig. NYDA® express bekämpft die Parasiten zuverlässig mit nur 10 Minuten Einwirkzeit. Wie das geht, lesen Sie hier.

"Wir haben Läuse" – Dieses Schild sollte bei Eltern in Kindergärten und Schulen keine Panik auslösen, aber Aufmerksamkeit erhalten. Denn die kleinen Parasiten verbreiten sich gerade dort, wo sich viele Kinder auf engstem Raum aufhalten, flink von Kopf zu Kopf. Dass ein Kopflausbefall etwas mit mangelnder Hygiene zu tun hat, ist ein Ammenmärchen. Denn die Läuse machen vor keinem Kopf halt – egal ob gewaschen oder ungewaschen. Damit sich die Kopfläuse nicht weiter ausbreiten, ist ein frühes Erkennen des Befalls wichtig. In der Apotheke ist das wirksame Kopflausmittel  NYDA® express erhältlich, das der Plage schnell und unkompliziert ein Ende setzt.

Den Läusen auf der Spur

Die gute Nachricht zuerst: Kopfläuse sind nicht gefährlich. Dennoch können sie sehr lästig sein. Denn Kopflausbefall kann manchmal zu einem meist heftigen Juckreiz führen. Höchste Zeit, die Kopfhaut genau zu untersuchen. Die Läuse sind mit drei Millimetern sehr klein und mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Besser zu sehen sind hingegen die Eier der Läuse, auch Nissen genannt. Die Läuse kleben ihre Eier an den Haaren, nahe der Kopfhaut fest. Nach dem Schlüpfen der Läuse bleiben die Eihüllen zurück. Diese Nissen sind weiß und sehen Schuppen ähnlich. Sie haften im Gegensatz zu diesen aber fest am Haar. 

Kopfläuse verbreiten sich im direkten Kontakt von Kopf zu Kopf. Stecken Kinder also beim Spielen ihre Köpfe zusammen, krabbeln die Parasiten schnell hinüber. Deswegen sind Läuse vor allem unter Kindern verbreitet, bei Erwachsenen kommen sie seltener vor. Springen können Läuse hingegen nicht. 

Bei der Diagnose behilflich ist ein Nissenkamm. Dieser hat besonders enge, feine Zinken, mit denen Läuse und Nissen ausgekämmt werden können. Nach jeder Strähne sollte der Kamm an einem Papiertuch abgestreift werden. Darauf lassen sich die Läuse und Nissen eindeutig erkennen, im Zweifelsfall mithilfe einer Lupe.

Übrigens: Nur eine einzige Laus reicht aus, um einen ganzen Befall zu starten. Sie vermag zehn Eier am Tag abzulegen, aus denen innerhalb von einer Woche neue Läuse schlüpfen.

Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es?

Eine schnelle Bekämpfung von Kopfläusen ist wichtig. Denn nur so kann die Weiterverbreitung verhindert werden. Noch dazu ist der ständige Juckreiz belastend.

Zur Behandlung stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: 

  • Neurotoxische Mittel: Damit sind Produkte mit Nervengift gemeint, die das Nervensystem der Läuse angreifen und sie dadurch abtöten. Diese Insektizide sind zwar zuverlässig, werden aus zwei Gründen aber immer seltener verschrieben: Zum einen können Sie zu Reizungen und allergischen Reaktionen beim Menschen führen, zum anderen mehren sich die Berichte, dass die Läuse resistent gegen die Wirkstoffe werden.
  • Physikalische Mittel: Läusepräparate auf Basis von Silikonölen (Dimeticone) wirken durch ihre speziellen Kriecheigenschaften. Die Silikonöle verschließen die Atemöffnungen der Läuse, so dass ihnen die Luft entzogen wird. Diese Wirkweise nutzt beispielweise das Läusemittel NYDA® express.
  • Pflanzliche Mittel: Verschiedene pflanzliche und ätherische Öle, beispielsweise Anisöl, sollen gegen einen Lausbefall helfen. Ausreichend nachgewiesen ist die Wirksamkeit aber nicht. Daher ist es zu empfehlen, besser auf bewährte Mittel zurückzugreifen, anstatt mit wenig wirksamen Methoden zu experimentieren.

Der Gang zum Arzt ist spätestens dann notwendig, wenn die Selbstbehandlung nicht funktioniert hat.

NYDA® express: Wirksam gegen Läuse und Nissen. Nur 10 Minuten Einwirkzeit

Einfach, unkompliziert und hochwirksam: Mit NYDA® express wird ein Lausbefall effektiv bekämpft. NYDA® express besteht aus einem 2-Stufen-Dimeticon, einer Zusammensetzung aus zwei Silikonölen. Dieses verteilt sich schnell auf der Kopfhaut und dringt in die Atemsysteme der Läuse, Larven und Eier ein. Dort verstopft es die Atemöffnungen der kleinen Tiere. So bekommen sie keine Luft mehr und ersticken innerhalb weniger Minuten.

Die Vorteile von NYDA® express auf einen Blick:

  • Die Einwirkzeit beträgt nur 10 Minuten.
  • Die Wirksamkeit des enthaltenen 2-Stufen-Dimeticons ist wissenschaftlich belegt.
  • NYDA® express ist sehr gut verträglich und kann bei Kindern ab zwei Jahren verwendet werden.
  • Die Anwendung ist denkbar einfach: Mit NYDA® express das trockene Haar benetzen, 10 Minuten einwirken lassen, abgestorbene Läuse und Nissen auskämmen und Haare waschen fertig.
  • Ein Läusekamm liegt der Packung bei.

Das Robert Koch-Institut empfiehlt eine Wiederholung der Behandlung nach acht bis zehn Tagen. Mehr Infos zu NYDA® express und Wissenswertes über Kopfläuse finden Sie auf der NYDA® Homepage.

Gut zu wissen: Kopfläuse befallen nur Menschenköpfe. Haustiere können sich also nicht anstecken und brauchen demnach keine Behandlung.

Tipps: Was ist bei einem Läusebefall noch zu tun?

Wenn ein Familienmitglied von Läusen betroffen ist, sollten sicherheitshalber auch die anderen gründlich auf Läuse untersucht und gegebenenfalls behandelt werden. Es genügt, Bettwäsche und Mützen zu waschen. Da Kopfläuse nur wenige Tage ohne Blut überleben können, sind übertriebene Hygienemaßnahmen nicht notwendig. 

Vergessen Sie nicht, Freunde und Familie, die in den letzten Wochen in direktem Kontakt mit dem betroffenen Kind standen, zu informieren. Nur dann kann sich jeder auf Läuse untersuchen lassen und eine Verbreitung verhindern. Öffentliche Betreuungseinrichtung, also Schule oder Kindergarten, sollte der Befall auch gemeldet werden. Das Kind kann nach der ersten Behandlung wieder die Betreuungseinrichtung besuchen.

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