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Konstruktives Misstrauen

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Konstruktives Misstrauen

Gerade Jugendliche mit Suchtproblemen haben gelernt, vieles gegenüber ihren Eltern zu verheimlichen oder Dinge zu verharmlosen. Mit Aussagen wie "die kiffen doch alle" oder "Alkohol ist doch viel schädlicher als ein Joint" sollten sich Eltern nicht abspeisen lassen. Drogenberater empfehlen Eltern dann "konstruktives Misstrauen" und Wachsamkeit zu kultivieren, immer zu sagen, wenn ihnen Verhaltensänderungen ihres Kindes auffallen und gleichzeitig klar zu kommunizieren, wenn sie nicht glauben, was ihnen "aufgetischt" wird.

Diese Art Skepsis akzeptieren Jugendliche zumeist und werten es als Unterstützung, wenn sie spüren, dass sich ihre Eltern ernsthaft um ihr Wohlergehen sorgen und deren kritisches Engagement durch Wohlwollen und Zuversicht motiviert ist. Denn was Jugendliche mit Problemen ihren Eltern und anderen erwachsenen Bezugspersonen am meisten übel nehmen, ist Desinteresse und Resignation.

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