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Teenager im Haus: Neue Kommunikationsformen

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Teenager im Haus: Neue Kommunikationsformen

Immer wieder beschweren sich Eltern, dass ihre fast erwachsenen Kinder nur noch vor dem Computer hocken, Facebook & Co. ihr zweites Zuhause sind und 2000 SMS im Monat keine Seltenheit, sondern die Regel. Natürlich sollte alles in einem gesunden und auch sicheren Maß stattfinden. Aber unsere heutige Jugend ist die fitteste am PC. Und sie ist in der Lage, soziale Netzwerke aufrechtzuerhalten – auch über große Entfernungen hinweg. Damit verfügt sie über Eigenschaften, die eher über kurz als lang am Arbeitsmarkt extrem gefragt sind. Und ganz ehrlich, wer von uns hat nicht schon mal Sohn oder Tochter um Hilfe gebeten, wenn es galt, ein Programm zu installieren oder auf eine Fehlermeldung zu reagieren?

 

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