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Schwimmhilfen  

Schwimmhilfen schützen nicht vor dem Ertrinken

09.06.2010, 09:28 Uhr | dpa, dpa

Schwimmhilfen schützen nicht vor dem Ertrinken. Ein Junge übt das Schwimmen mit seinem Schwimmbrett und Schwimmflügeln.

Einen sicheren Schutz vor dem Ertrinken können Schwimmhilfen nie bieten. (Bild: Imago) (Quelle: imago)

Ganz egal ob Kinder mit aufblasbaren Flügeln oder Wassernudeln ins Wasser gehen - einen sicheren Schutz vor dem Ertrinken bieten beide nicht. Darauf weist die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder in Bonn hin.

Auf Prüfzeichen achten

Eine lückenlose Aufsicht im und am Wasser ist deshalb unerlässlich. Kleinkinder können mit sogenannten Auftriebsmitteln, etwa Flügeln oder Schwimmanzügen mit integrierten Auftriebskörpern, an der Wasseroberfläche gehalten werden. Voraussetzung ist, dass die Auftriebsmittel eng am Körper sitzen und ein Prüfzeichen haben.

Pool-Nudeln oder Schwimmbretter

Pool-Nudeln oder Schwimmbretter sind eher dazu gedacht, das Schwimmen lernen zu unterstützen. Keinerlei Sicherheit vor dem Ertrinken bieten jedoch Schwimmreifen, -tiere oder Luftmatratzen. Dies sind lediglich Spielzeuge, die in tiefem Wasser gefährlich werden können.

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