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Unerwünschte Erziehungstipps: Diese Sätze nerven Mütter

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Lästige Erziehungstipps  

Diese zehn Sätze treiben Mütter in den Wahnsinn

16.09.2016, 11:30 Uhr | mmh, t-online.de

Unerwünschte Erziehungstipps: Diese Sätze nerven Mütter. Mutter-Sein ist anstrengend genug. Nicht immer sind Erziehungs-Tipps erwünscht.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mutter-Sein ist anstrengend genug. Nicht immer sind Erziehungs-Tipps erwünscht. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Sie meinen es doch nur gut: Mutter, Partner, Freundinnen, Erzieher und Lehrer. Aber sie nerven! Mütter bekommen von allen Seiten Ratschläge zu Stillen, Erziehung, Ernährung, Karriere oder Partnerschaft. Lesen Sie hier unsere Auswahl der überflüssigsten Sätze.

Mütter stehen auf dem Prüfstand, wenn sie die Kinder in die Kita bringen, wenn sie die Kinder bei der Oma abholen, wenn sie den Kinderwagen in den Bus hieven, im Café stillen, den Spuckfleck aus dem Business-Kostüm wischen. Es gibt zahlreiche Beobachter und Kritiker, die gerne und ungefragt ihren Kommentar abgeben. Weil natürlich nicht immer alles so reibungslos klappt, erhalten Mütter viele gut gemeinte Ratschläge, Erziehungstipps, Benimm-Regeln, und Kommentare. Diese Bemerkungen gibt es zu den verschiedensten Themen und in zahlreichen Varianten, die sich durchaus widersprechen können.

Zehn Killer-Sätze von ungebetenen Mit-Erziehern

1. "Was, du gibst dein Kind schon in die Kita?" oder "Was, dein Kind ist noch nicht in der Kita?"

2. "Zu meiner Zeit war das noch ganz anders..."

3. "Was, Du stillst dein Kind gar nicht?" oder "Wie lange willst du denn noch stillen?"

4. "Ihr Kind ist schon wieder krank?"

5. "Du fütterst aus dem Gläschen? Ich koche ja alles selbst."

6. "Du willst ganz Zuhause bleiben? Nur Hausfrau? Und deine Karriere?"

7. "Dann müssen Sie eben mehr mit dem Kind lernen."

8. "Muss ihr Kind so schreien und toben?"

9. "Meinen Sohn habe ich jetzt zur Musik-Frühförderung angemeldet, danach kommt Chinesisch für Krabbelkinder..."

10. "Du bist immer müde", "Du redest du nur noch vom Baby."

So reagieren Sie richtig

  • Gar nicht, wenn es Personen sind, die nicht zum Alltag gehören.
  • Bei Müttern und Schwiegermüttern muss frühzeitig der Rahmen abgegrenzt werden. Motto: Das ist mein Revier, hier mischst Du dich nicht ein.
  • Chefs und Kollegen: Klar auf arbeitsrechtliche Bestimmungen pochen.
  • Omas, Uromas: Einfach mal von der "guten, alten Zeit" erzählen lassen - vielleicht ist es heute sogar besser?
  • Freundinnen: Wenn es die Freundschaft aushält, hilft eine klare Ansage: Du nervst! Falls die Freundin ebenfalls eine Familie plant: "Ich freue mich darauf zu sehen, wie Du das mal alles perfekt schaffst!"
  • Partner: Hier hilft nur ein ernstes Gespräch, wenn man nicht dauerhaft genervt sein will und die Partnerschaft damit gefährden will.

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