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Spielwarenmesse Nürnberg: Das sind die Spielzeugtrends 2014

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Spielwarenmesse Nürnberg  

Das sind die Spielzeugtrends 2014

23.01.2014, 19:40 Uhr | dpa

Spielwarenmesse Nürnberg: Das sind die Spielzeugtrends 2014. Spielzeugtrends 2014: Der winzige ferngesteuerte "Nano Quad" von Revell entspricht dem Trend "Mini is King".  (Quelle: dpa)

Spielzeugtrends 2014: Der winzige ferngesteuerte "Nano Quad" von Revell entspricht dem Trend "Mini is King". (Quelle: dpa)

Vier Trends stehen im Mittelpunkt der bevorstehenden, weltgrößten Spielwarenmesse in Nürnberg: praktisches, klassisches, kleines und technisches Spielzeug. Eltern sollten sich jetzt schon die Begriffe Fit4Life, Retromania, Mini is King und TechToys merken. Außerdem wird auf der Messe die Auszeichnung "Toy Award 2014" verliehen. In der Foto-Show zeigen wir die nominierten Spielsachen.

"Wir haben uns vier Entwicklungen herausgepickt, von denen wir ziemlich sicher sind, dass sie 2014 den Markt verändern werden", sagt Christian Ulrich, der Marketingdirektor der am 29. Januar beginnenden Spielzeugmesse.

Hinter Fit4Life verstecken sich Spielsachen, die konkrete Fähigkeiten fördern. Dazu zählen Handarbeiten wie das populäre Mützenhäkeln ebenso wie Backen, Handwerken oder Gärtnern. Unter Retromania fallen neu aufgelegte Klassiker oder Produkte im Retro-Look. "Das Potenzial in diesen Spielwaren liegt darin, dass die Eltern selbst mit ihnen gespielt haben und positive Erinnerungen haben, die sie gern an ihre Kinder weitergeben", erklärt Ulrich.

Warum die Spielsachen schrumpfen

Kleine Spielsachen sind ebenfalls im Kommen. Das habe ganz praktische Gründe, erläuterte Ulrich - schließlich gebe es gerade in den Städten immer weniger Platz zum Spielen. Zudem nehme die Mobilität zu und damit die Notwendigkeit, das Spielzeug der Kinder leicht und unkompliziert transportieren zu können.

Klein und flexibel sind auch die sogenannten TechToys. Das Kunstwort bezeichnet die Verbindung von klassischem Spielzeug und technischen Finessen. Dieser Trend besteht bereits seit einigen Jahren und wird durch den Siegeszug der Smartphones und Tablet-PCs noch verstärken. "Apps kommen hier immer stärker in den Blickpunkt der Spielwarenbranche", weiß Ulrich.

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