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Fünfjährige Lexi rettet Mutter und Bruder das Leben

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Nach Autounfall in Kanada  

Fünfjährige Lexi rettet Mutter und Bruder das Leben

05.08.2015, 13:51 Uhr | t-online.de

Fünfjährige Lexi rettet Mutter und Bruder das Leben. Retterin Lexi (links) mit ihren Eltern und ihrem Bruder Peter. (Quelle: Facebook; Angela Shymanski)

Retterin Lexi (links) mit ihren Eltern und ihrem Bruder Peter. (Quelle: Facebook; Angela Shymanski)

Sie ist eine kleine Heldin: Lexi Shymanski hat nach einem schweren Autounfall in der Provinz Alberta in Kanada ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder vermutlich das Leben gerettet - dabei ist das Mädchen erst fünf Jahre alt.

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Angela Shymanski war im Juni auf dem Weg von Calgary nach Prince George in der Provinz British Columbia, als sie hinter dem Steuer einschlief. An Bord waren ihre Tochter Lexi und der zehn Wochen alte Sohn Peter. Das Auto raste zwölf Meter eine Böschung hinab und krachte gegen einen Baum. Das berichtet die kanadische Nachrichtenseite "Metro".

Fünfjährige behält die Nerven

Als Lexi nach dem Unfall aufwachte, hörte sie Peter schreien. Mutter Angela war bewusstlos. Lexi versuchte vergeblich, sie zu wecken.

Doch statt in Panik zu verfallen, handelte die Fünfjährige umsichtig: Sie befreite sich aus dem Kindersitz, stieg aus dem Autowrack und kletterte die steile und felsige Böschung hoch. Am Straßenrand begann sie wild zu gestikulieren. Glücklicher Zufall: Ausgerechnet ein Rettungssanitäter bemerkte laut "Metro" das Mädchen. Der Mann setzte einen Notruf ab und leistete Erste Hilfe.

Unvorstellbare Rettungsaktion

Später stellte sich heraus, dass Angela sich an zwei Stellen den Rücken gebrochen hatte. Der kleine Peter hatte Gehirnblutungen erlitten. Ohne Lexis Einsatz hätte er womöglich nicht überlebt und Angela wäre für den Rest ihres Lebens gelähmt gewesen.

Mehrere Wochen nach dem Unglück hat sich Peter gut erholt. Die Ärzte gehen davon aus, dass der Unfall sein Gehirn nicht dauerhaft beschädigt hat. Angela hingegen habe einen Nervenschaden im linken Bein und leide noch immer unter großen Schmerzen, erzählte sie "Metro". Doch es gehe ihr täglich besser.

Die Mutter ist noch immer überwältigt von der Rettungsaktion ihrer Tochter: "Es ist verrückt. Im Krankenhaus sagten sie uns, dass sie es kaum glauben können, dass Lexi ohne Hilfsmittel und barfuß die Böschung hochgekommen war. Denn sie ist so steil, dass selbst die Feuerwehrleute und Ärzte nur mit Seilen nach unten kamen." Allerdings habe Lexi seitdem mit Albträumen zu kämpfen.

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