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Kindermöbel: Auf GS-Zeichen achten

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Kindermöbel  

Sichere Möbel für Kleinkinder: Worauf achten?

04.05.2011, 15:11 Uhr | ots

Kindermöbel: Auf GS-Zeichen achten. Kleines Mädchen im Gitterbett.

Woran erkennen Eltern, ob Möbel fürs Kinderzimmer geeignet sind? (Bild: Imago)

Kleine Entdecker sind ständig unterwegs. Sie krabbeln, springen, toben, räumen Schränke aus und versuchen so, die Welt zu verstehen. Doch woran erkennen Eltern, ob Möbel fürs Kinderzimmer geeignet sind? "Auf jeden Fall sollten Kindermöbel gut verarbeitet sein sowie über abgerundete Ecken und Kanten verfügen", weiß Felix Scharnagl von der TÜV Rheinland LGA, selbst dreifacher Familienvater. Das GS-Zeichen von TÜV Rheinland garantiert den Eltern, dass ein Möbelstück die unabhängigen Sicherheitsprüfungen bestanden hat.

Auf hervorstehende Schrauben oder Kleinteile überprüfen

"Achten Sie bei Gitterbetten darauf, dass der Körper des Kindes nicht zwischen die Stäbe passt. Denn bei Kleinkindern ist der Kopf größer als der Körper. Sie könnten deshalb mit dem Kopf in den Gitterstäben hängen bleiben", sagt Scharnagl. "Außerdem darf es im Kinderbett keine hervorstehenden Klammern, Schrauben oder lösbaren Kleinteile geben, woran sich das Kind verletzen könnte oder die es verschlucken kann."

Vorsicht bei Hochbetten!

Gitterbetten sind meist mit höhenverstellbaren Böden ausgerüstet. Werden die Kleinen mobil, kommt der Boden ganz nach unten. Bleiben mindestens 60 Zentimeter Übersteighöhe, kann das Kind, solange es klein ist, nicht herausfallen. Für ältere Kinder liegen besonders Hochbetten mit Rutsche, Zelt oder Prinzessinnenvorhang im Trend. Hier gilt die Faustregel: Darauf achten, dass das Kind im Sitzen nicht über die Brüstung des Etagenbettes kippen kann. Hochbetten weit genug vom Fenster entfernt aufstellen.

Hochstühle dürfen nur zwei Rollen haben

"Bei Hochstühlen sorgt vor allem eine breite Standfläche für die Kippsicherheit", so Scharnagl. Unverzichtbar: eine 25 Zentimeter hohe Rückenlehne und ein Bauchbügel mit Schrittgurt, damit das Kleinkind bequem sitzt und nicht vom Stuhl rutschen kann. Vorsicht auch bei Rollen: Mehr als zwei sind nicht erlaubt und die sollten feststellbar sein, sonst können die Stühle leicht verschoben werden.

Schränke und Steckdosen absichern

Regale und Schränke sind für Kinder ungefährlicher, wenn sie mit Winkeln an den Wänden befestigt werden und alle Schubladen über Kindersicherungen verfügen. Nicht vergessen: Die Steckdosen im Kinderzimmer immer mit Sicherungen ausstatten. Noch ein Tipp: Ideale Kindermöbel wachsen mit, wenn sich das Kinderzimmer ins Jugendzimmer verwandelt.

Zuhause.de: Ideen zu Kinderzimmer gestalten und Kinderzimmermöbel


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