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Spiel und Bewegung für Kleinkinder

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Frühforderung: Angebote von Babyschwimmen bis Yoga

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Babymassage

Das Streicheln und Massieren der Haut fördert die Wahrnehmung, das Lernen und das Wohlempfinden des Babys. Die Zuwendung während der Massage ist außerdem gut für die Bindung zwischen Baby und Eltern. Sie nehmen sich bewusst Zeit und sind in diesem Moment ausschließlich für das Baby da. Die liebevolle Berührung stärkt das Kind und es gibt diese Liebe dem Erwachsenen zurück. Dadurch entstehen sehr innige, entspannende Momente, die Eltern helfen, Schreiphasen besser zu ertragen.

Zudem haben Studien ergeben, dass Berührungen und regelmäßige Massagen dazu beitragen, dass der Säugling gesundheitlich stabiler ist und sich insgesamt besser entwickelt. Beispielsweise nehmen Frühchen, die in der Klinik dreimal pro Tag massiert werden, dadurch anderthalb mal so schnell an Gewicht zu.

In einem Kurs können die Eltern die Grundlagen der Massage lernen. Danach sind 15 Minuten täglich ideal, wenn das Baby Spaß daran hat. Der beste Zeitpunkt für die Massage ist, wenn das Kind ausgeschlafen ist und keinen Hunger hat.




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