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Genaue Zeitangaben

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Genaue Zeitangaben

12.07.2012, 11:30 Uhr

Ab etwa zwei Jahren fangen Kinder an, Zeitbegriffe wie "gestern", "morgen" oder "später" zu verstehen. Der oder die Kleine kann jetzt auch das Wörtchen "gleich" einschätzen - vorausgesetzt, Sie verwenden es nicht zu oft. Heißt "gleich" immer etwa eine bis fünf Minuten, lernt Ihr Kind, dass es nicht zu lange warten muss. Verwenden Sie "gleich" allerdings inflationär für völlig unterschiedliche Zeiträume, wird es Ihrem "Gleich" nicht vertrauen und nörgeln, wann es denn endlich los geht.

Geben Sie Ihrem Kind am besten konkrete Zeitangaben. Es weiß wahrscheinlich noch nicht, was fünf Minuten oder fünf Stunden sind. Sagen Sie deshalb nicht, "In 15 Minuten geht es los", sondern erklären Sie ihm, was Sie noch zu tun haben, beispielsweise müssen Sie noch das Schwesterchen wickeln. Wenn es fragt, wann Sie die Oma besuchen, erklären Sie besser mit "noch einmal schlafen" als mit "Morgen", wie lange es noch auf den Besuch warten muss.

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