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Bessere Noten mit richtiger Lernstrategie

24.04.2009, 17:52 Uhr | ots; rev

. Noch ist das Schuljahr jung: Mit den richtigen Lernstrategien kommt man zum Schulerfolg. (Foto: Archiv)

Noch ist das Schuljahr jung: Mit den richtigen Lernstrategien kommt man zum Schulerfolg. (Foto: Archiv)

Wie lerne ich besonders effektiv? Seit in allen Bundesländern die Gymnasialzeit auf acht Jahre verkürzt wurde, hat diese Frage weiter an Bedeutung gewonnen. Kinder und Jugendliche müssen Lerninhalte nun in wesentlich kürzerer Zeit beherrschen, was die meisten oft vollkommen überfordert. Der Online-Nachhilfeservice Tutoria wollte daher in einer Umfrage von seinen Nachhilfelehrern wissen, wie sich Schüler das Lernen erleichtern können.

Frühzeitiger Lernbeginn wichtig

Die Tutoren sollten in der Umfrage zunächst angeben, was es bei der zeitlichen Lernplanung vor allem zu beachten gilt. Hier liegt ein altbewährter Tipp ganz vorne: 47 Prozent der Befragten raten, stets frühzeitig mit dem Lernen anzufangen. "Wer rechtzeitig mit dem Lernen beginnt, beugt Angst und Stress vor", schreibt hierzu ein Umfrageteilnehmer. Für eine gute Lernsituation und -stimmung sorgen Schüler laut 42 Prozent der Befragten am besten, indem sie ihre Lernumgebung optimal gestalten. Kinder und Jugendliche sollten "einen Lernort wählen, an dem sie von jeglichen Reizen wie Musik, Telefonanrufen, Personen und zu hohen oder niedrigen Raumtemperaturen nicht gestört werden."

Mit Eselsbrücken bestehen Schüler auch bei Stress

Bei der Frage nach der besten Aufbereitung des Lernstoffs liegen drei Antwortmöglichkeiten fast gleich auf: 30 Prozent raten zur Erstellung von textlichen Zusammenfassungen des Lernstoffs. Gut ein Viertel der Befragten stimmt für die Zusammenstellung wichtiger Definitionen und Fachbegriffe sowie die bildliche Darstellung des Lernstoffs durch Skizzen, Diagramme und Tabellen. Bezüglich textlicher Zusammenfassungen schreibt ein Nachhilfelehrer: "Sie sind sehr nützlich da man dadurch den Stoff beim Niederschreiben schon rekapituliert und filtert." Lernstoff effektiv im Gedächtnis speichern, können Schüler laut dem Großteil der Befragten (42 Prozent) am besten durch sogenannte "Mnemotechniken" - das sind Merkhilfen, die anhand von Assoziationen das Speichern und Abrufen von Lernstoff erleichtern. Dies erfolgt zum Beispiel durch Merksätze, Reime und Bilder. Eine Tutorin erklärt hierzu: "Eselsbrücken sind immer gut, weil man sich dann Dinge auch in Stresssituationen - also in der Prüfung - wieder herleiten kann."

Zu zweit lernt es sich besser

Letztlich sollten die Nachhilfelehrer noch darüber abstimmen, was das Verstehen des Lernstoffs am ehesten fördert: Die meisten Befragten halten es für am sinnvollsten, den Stoff jemand anderem zu erklären. "Hierbei sollte sich der Schüler vor allem den Fragen des Dritten stellen. Wenn er alle beantworten kann, hat er das Thema erst wirklich verstanden", erläutert ein Tutor.


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