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Schulstart  

Lernmotivation erhalten bis zum Schulabschluss

12.06.2009, 14:36 Uhr | mmh, t-online.de

Junge und Mädchen mit Schulranzen und Schultüte am Tag ihrer Einschulung.Gute Freunde, Neugierde und was man sonst noch für den Schulstart braucht. (Bild: Imago)Die Vorfreude ist groß: Schon das ganze letzte Kindergartenjahr gehört der Vorbereitung auf die Schule. Spannend und aufregend sind die Vorbereitungen, der Einkauf der Schulsachen, der neue Schreibtisch, der Ranzen. Doch immer bleibt bei Eltern ein leicht mulmiges Gefühl:
Wird diese Freude anhalten? Was tun, wenn die Motivation sinkt? Wenn das Kind keine Freunde findet oder Probleme mit dem Lernen hat? Krisen bleiben nicht aus, doch keine Panik: Es gibt Lösungen und Hilfen, diese Tiefs zu meistern. In der Grundschule sollte man das Lernen noch spielerisch angehen und mit anderen Tätigkeiten kombinieren, Online-Lernspiele wie die der Lernplattform scoyo bieten sich dazu an. Hier kann auch behutsam der Umgang mit dem Computer geübt werden. Setzt man sich frühzeitig mit Lernmotivation und Krisen auseinander, werden die Probleme gar nicht erst so groß.

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Vorfreude genießen

Der neue Schulranzen strahlt im Regal, noch ganz blitzblank, den gab es zu Ostern, in den Sommerferien wird das Kinder-Zimmer umgeräumt, die Legokisten werden auf Playmobil-Burgen und Auto-Boxen gestapelt und am Fenster wird Platz gemacht für den neuen Schreibtisch. Auf dem wird dann die Schreibunterlage in der Lieblingsfarbe liegen, am Haken hängt der Ranzen, bei trübem Herbstlicht erhellt die kleinen Köpfe eine Schreibtischlampe bei den Hausaufgaben. Bei Malte sieht es ähnlich aus wie bei Laura. Nur dass bei Malte die wilden Kerle auf dem Mäppchen prangen, bei Laura passt Prinzessin Lillifee auf die Stifte und Lineale auf. Längst ist alles bereit, was in Ranzen und Mäppchen, auf den Schreibtisch und in den Turnbeutel gehört. Zur Sicherheit sind die wichtigen Adressen und Telefonnummern auf einer Karte notiert und gut sichtbar in der Schultasche. Gemeinsam haben die Kindergartenfreunde Malte und Laura, die nur ein paar Häuser voneinander entfernt wohnen, mit ihren Eltern die ganze Einkaufs-Liste abgearbeitet, die sie von der zukünftigen Lehrerin beim Schnuppertag erhalten haben. Schule geht ja nicht am ersten Schultag an, sondern eigentlich schon im Kindergarten, im letzten Jahr als Vorschulkinder. Da waren sie die Riesen. Bald werden sie gemeinsam in der „Entdecker“-Klasse, gleich neben den Detektiven die Welt der Buchstaben und Zahlen erkunden. Und vor allem erst einmal das süße Geheimnis der Schultüte. Die haben sie im Kindergarten selbst gebastelt. Und sie ist toll geworden.

Wenn die Krise kommt?

Hält die Begeisterung an? Bleibt die Neugierde und Vorfreude? Stellen die Kinder sich nicht etwas Falsches vor? Ist mein Kind überhaupt schon reif? Was tue ich, wenn es eine Lernschwäche hat, erkenne ich die überhaupt? Viele Fragen quälen bei aller Vorfreude die Eltern. Meistens kommt tatsächlich ein Einbruch, ein Stimmungstief, eine Unlust. Plötzlich ist Schule nicht mehr cool, sondern langweilig, die Lehrerin doof, die Mitschüler gemein, die Hausaufgaben zu schwierig und außerdem möchte man viel lieber auf den Spielplatz, im Matsch Dämme bauen, Fußball spielen, Fahrrad fahren oder reiten. Darauf muss man gefasst sein, aber man sollte nicht in Panik verfallen. In der Grundschule bleibt noch Zeit, so ein Tief ohne Notendruck durchzustehen und meist bieten die Lehrer den Eltern Gespräche an, die weiterhelfen.

Kopf und Körper fit für die Schule

Süß und spannend, so muss der Inhalt der Schultüte sein. Lauras und Maltes Eltern wissen, dass ihre Kinder die Tüten gemeinsam beim Pizza-Essen öffnen werden, deshalb haben sie den Inhalt abgestimmt. Die Lieblingssüßigkeiten waren klar, ausnahmsweise ganz ohne auf „Gesundes“ zu achten wurde ausgewählt. Außerdem: Ein kleines Spiel, ein Fußball-Quartett für Malte, was mit Pferden für Laura. Und: Ganz wichtig, damit die beiden keine Stubenhocker werden, was zum Bewegen. Ein buntes Sprungseil, ein grellgelber Gummitwist, Jonglierbälle, ein Kino-Gutschein, witzige Reflektoren zum Anstecken für den sicheren Schulweg, eine Tüte Luftballons, ein Wasserball, Tischtennis-Schläger. In eine Schultüte passt viel hinein. Diese Spielsachen nehmen auch im Ranzen wenig Platz weg und können so in der Pause zum Einsatz kommen. Der Ausgleich zwischen körperlicher und geistiger Anstrengung, zwischen Fein- und Grobmotorik, zwischen Körper- und Geist muss stimmen. Längst weiß man, dass das Gehirn nicht nur durch Denken trainiert wird, auch durch Bewegung. Beispiel: Trommeln fördert das mathematische Verständnis, Fußball das koordinierte Zusammenspiel der Gehirnhälften.

Motivationstiefs vermeiden und überstehen

Spielen, Sport, Freunde dürfen nicht plötzlich unwichtig werden. Schule ist wichtig, aber darf Kinder nie über ihre Kräfte belasten, weder zeitlich noch seelisch. Sport lenkt ab, bringt Erfolge, hilft gut zu schlafen, steigert den Appetit, besonders dann, wenn die Schule auch mal auf den Magen schlägt. Eltern sollten mit den Lehrern unbedingt abklären, wie viel Zeitaufwand für die Hausaufgaben normal ist, welche Dauer nicht überschritten werden soll. Erledigt das Kind die Aufgaben im Hort, sollten sich Eltern regelmäßig mit den Erziehern über das Thema austauschen. Übrigens: Auch Elternnerven hilft es, wenn sie im täglichen Hausaufgabenkampf mal entlastet werden. Machen sie gemeinsam Pause, Bewegung motiviert auch Eltern, die Sache neu und unverkrampft anzugehen. Spielplatz und Fußballwiese haben rund um die Uhr geöffnet, auch für Kurzbesuche.

Individualität auch im Lerntempo

Maltes und Lauras Eltern wissen, wie unterschiedlich ihre Kinder sind, vielleicht verstehen sie sich deshalb so gut? Konkurrenz war nie ein Thema. Doch je näher der erste Schultag rückt, desto mehr nagt an Maltes Mutter die Sorge, ob es normal ist, dass Malte noch nicht lesen kann, sich gar nicht mal für Buchstaben und Zahlen interessiert. Gerade mal seinen Namen kann der Sechsjährige mit ungelenken Buchstaben schreiben. Ganz anders Laura. Ein Naturtalent. Keiner hat mit ihr geübt, sie hat sich einfach selbst das Lesen beigebracht. Malte ist eben verspielt, tröstet sie sich, Jungs sind eben anders. Und vor allem: Jedes Kind hat sein eigenes Lerntempo. Das berücksichtigen auch die Lehrer in den Grundschulen, obwohl das in großen Klassen natürlich oft schwierig ist. Und es ist wichtig, dass jedes Kind – ob langsam oder schnell im Lernen – Erfolgserlebnisse hat.

Spielerische Lernfortschritte

Arbeitsblätter ausmalen ist nicht jedermanns Ding. Es fördert zwar die Feinmotorik und die Konzentration, sagen die Befürworter und haben sicherlich Recht. Doch die Kinder von heute wachsen mit einer multimedialen Lernumgebung auf. Animierte Charaktere, ob aus der Sesamstraße, aus den Tele Tubbies oder aus dem Gameboy - bringen ihnen diese Welt nahe und vermitteln Wissen. Auch Lernspiele nutzen diese Optik. Kinder tauchen gerne in Lernwelten und Geschichten ein. Die Lernplattform scoyo beispielsweise hat den Lernstoff von Klasse eins bis sieben in altersgerecht animierte Lernspiele umgesetzt. Hier können Kinder in einer geschützten Online-Umgebung den Schulstoff trainieren. Sie erleben mit sympathischen Charakteren Abenteuer, das Lernen passiert nebenbei. Herausforderungen statt Aufgaben, Level statt Noten, nachhaltige Erfolge statt Misserfolge und Frust. Individuelles Tempo statt Konkurrenz. Das sind die Vorteile gegenüber dem Lernen in der Schule.

Einblick in die Lernfortschritte

Diese Vorteile haben auch Maltes und Lauras Eltern überzeugt. Ein selbstgestalteter Gutschein für das Online-Abo für die Lernplattform liegt auch in der Tüte. Und damit für die Kinder den heiß ersehnten Zugang zum Computer erlauben. Maltes Mutter ist beruhigt. Sie freut sich auf die Lernspiele, über 4000 Spiele, Übungen und Tests sind im Paket, so gewinnt sie Einblick in die Lernfortschritte ihres Sohnes und kann bei eventuellen Schwächen eingreifen. Denn jetzt in der Schule kann sie nicht mehr ständig neben ihm sitzen und ihn behüten, Mutter und Sohn müssen diese Selbständigkeit üben. Lernspiele bieten die Chance, an Schwächen zu arbeiten und Stärken auszubauen. Die Angst, ihr Sohn hätte eine Lese- oder Rechtschreibschwäche, wird geringer, denn wird diese bald erkannt, kann man daran arbeiten, auch mit Lernspielen. In den ersten Klassen geht es nur um Mathe und Deutsch, dann kommen auch Englisch, Biologie, Chemie, Physik und Kunst dazu. Und: Malte wird stolz sein, mit diesen Charakteren die Welt der Außerirdischen zu retten.

Sicherheit auf dem Schulweg

Der Spielplatz liegt auf halber Strecke zur Schule. Den Schulweg haben Malte und Laura schon mehrmals geübt, erst mit den Eltern, dann alleine, die Eltern folgten ihnen mit Abstand, um sicher zu sein, dass die Kinder das können. Es gibt ihnen Sicherheit, dass die beiden sich morgens abholen. An der Ecke wartet eine andere Gruppe von ABC-Schützen, die von Eltern begleitet den Weg zurücklegt. Denen könnten sich Laura und Malte auch anschließen. Lange haben die Eltern diskutiert, es war auch Thema auf dem ersten Elternabend: Wie gehen wir mit dem Thema Handy in der Schule um? Brauchen unsere Kinder eines? Wofür? Lauras Eltern haben sich entschieden, ihrer Tochter ein Kinder-Handy zu kaufen, das ist leicht zu bedienen und beruhigt vor allem die Eltern. Damit können sie Laura im Ernstfall erreichen. Was ist ein Ernstfall? Für Lauras Eltern der, wenn ihre Tochter sich stark verspäten würde. Doch das kann vielleicht daran liegen, dass der verlockende Spielplatz auf halber Strecke liegt …. Dafür hat Malte eine Uhr bekommen, mit Fußball-Zeigern, dann wissen sie wann es Zeit wird, heimzukommen. Und ein wirklicher Ernstfall tritt hoffentlich nie ein.

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