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Weihnachten: Digitale Geschenktipps für Eltern

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Geschenktipps  

Weihnachten: Digitale Geschenktipps für Eltern

31.01.2014, 18:05 Uhr | Thomas Feibel

Digitale Welt hin, digitale Welt her: Noch stehen an Weihnachten echte, festlich dekorierte Tannenbäume in den Wohnzimmern und noch werden die Wunschlisten der Kinder weiterhin auf Papier geschrieben. Doch die Entscheidung ist für Eltern und Großeltern nicht immer einfach. Schließlich kommen jedes Jahr zur Advents- und Weihnachtszeit die meisten neuen Produkte heraus, die einem zunächst mal die Qual der Wahl bescheren. Grund genug für t-online.de/eltern eine kleine Auswahl sinnvoller und schöner Geschenke vorzustellen, die den Nachwuchs erfreuen.


Digitale Helfer im Vorschulalter

Zum Beispiel muss es ja nicht immer gleich ein richtiger Computer sein. Für erste Vorschul- und Konzentrationsübungen bringt Oregon Scientific mit „Barbie und die drei Musketiere“ (zirka 22 Euro) ein kleines, handliches und günstiges Spielzeug-Laptop heraus. Acht verschiedene Übungen trainieren das Gedächtnis und das logische Denken. Außerdem unterstützen sie das Verständnis für Farben, Formen, Buchstaben und Zahlen. Es muss nichts selbst gelesen werden, weil alles vorgetragen wird. Tippt das Kind auf die Tastatur, hört es den jeweils ausgewählten Buchstaben. Auch die Firma Vtech richtet sich an Vorschüler: "V.Smile Motion" (etwa 70 Euro) ist eine Spielekonsole für Kinder ab drei Jahren, die wie die Wii oder die Playstation an den Fernseher angeschlossen werden. Der Unterschied ist aber, dass die extra für dieses Gerät entwickelten  Spiele kleine Kinder nicht überfordern. Weil fast alle lieferbaren Spiele verschiedene Schwierigkeitsstufen haben, können auch noch ältere Geschwister bis acht Jahren von V.Smile profitieren. Mit verschiedenen Spielen gelingt es den Machern Kinder im Vorschulalter mit Farben, Formen, Klängen, aber eben auch Buchstabenerkennung und ersten Begegnungen mit der Welt der Zahlen zu fördern. Zum Lieferumfang gehört auch ein erstes Spiel.

Darf's ein bisschen Nachhilfe sein?

Bei schlechten Noten in der Schule gab es früher nur zwei Möglichkeiten: Entweder wurde ein professioneller Nachhilfelehrer eingestellt oder das Kind musste mit einer Lernsoftware üben. Heute lässt sich vieles bequem und dennoch kompetent online bewerkstelligen. Unter www.scoyo.de können Eltern für ihren Nachwuchs die perfekte Mischung aus Spielen, Lernen und Üben abonnieren. Scoyo wendet sich dabei an Schüler von der ersten bis zur siebten Klasse, die am Nachmittag noch einmal ihre Kenntnisse in Mathe, Deutsch, Englisch, aber auch in Problemfächern wie Chemie und Physik verfestigen wollen und sollen. Dabei gelingt es den Machern durch packende Abenteuerwelten den Nachwuchs für die entsprechenden Schulstoffe zu motivieren. Daneben gibt es immer wieder Themen wie Stressbewältigung, die Kindern helfen sollen mit dem Druck in der Schule umzugehen. Wer sich einen ersten Eindruck von der Qualität verschaffen möchte, kann sich für einen kostenlosen Testzugang anmelden.

Elektrisch spielen bringt’s

Ravensburger gehört zwar zu den klassischen Brettspiele-Herstellern, weist aber auch keine Berührungsängste vor elektronischen Zusätzen auf. „Wo war’s?“ (etwa 25 Euro)  heißt der neueste Streich, der Brettspiel mit elektronischen Hilfsmitteln verbindet. In der Geschichte des Spiels hat sich ein Ganove den Drachenschatz gekrallt. Die Spieler machen sich auf die Suche, doch sie benötigen die akustischen Hinweise des Drachens, der auf einem Sockel sitzt. Die jeweiligen Sounds und Töne geben Tipps, wo sich der Dieb gerade aufhält. „Wo war’s?“ bietet dabei verschiedene Spielmodi an: Einmal können die Kinder zusammen den Langfinger suchen oder aber sie spielen "jeder gegen jeden". Der Vorgänger „Wer war’s?“ wurde sogar als Kinderspiel des Jahres prämiert. Eher an Jugendliche richtet sich dagegen das Konsolenspiel „DJ Hero“ (zirka 90 Euro). Hier können sie die hohe Kunst des "Scratchens" erleben. Das Prinzip ist ähnlich wie bei dem Konsolenspiel „Guitar Hero“: zum richtigen Zeitpunkt müssen die  passenden, farbigen Knöpfchen gedrückt werden. Aber es steht eben nun mal nicht jeder auf Rock. Während beim beliebten Partyspiel „Guitar Hero“ eine Plastikgitarre im Packungsumfang enthalten ist, haben die Macher für die Hip-Hop-Variante einen modifizierten Plattenspieler beigelegt. Hier werden nicht nur die Buttons gedrückt, sondern munter verschiedenste Techniken eines DJs angewendet.


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